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Warnstreik im Uni-Klinikum Göttingen

Tarifauseinandersetzungen Warnstreik im Uni-Klinikum Göttingen

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wird während der aktuellen Tarifauseinandersetzungen im Öffentlichen Dienst bestreikt, doch die Versorgung der Notfallpatienten soll gesichert bleiben.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Für die 800 000 Tarifbeschäftigten im Öffentlichen Dienst der Länder fordert die Gewerkschaft Verdi eine Entgelterhöhung von 5,5 Prozent. Der Warnstreik am Donnerstag, 12. März, wird von Verdi geleitet. „Die Versorgung unserer Patienten während des Warnstreiks an der UMG bleibt sicher und hat höchste Priorität“, sagt der Vorstand der Krankenversorgung an der UMG, Martin Siess.

Die UMG hat mit der Gewerkschaft eine Notdienstvereinbarung getroffen. Allerdings kann es, laut einer Pressemitteilung, in einigen Bereichen der Patientenversorgung zu Verzögerungen und Terminausfällen kommen. Die UMG empfiehlt allen Patienten, die  am Donnerstag Termine haben, vorher in den behandelnden Kliniken anzurufen.

bl

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