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Warnstreiks in Göttingen

Kita Grone und Elisabeth-Heimpel-Haus Warnstreiks in Göttingen

Die von der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ausgerufenen Warnstreiks im Rahmen der Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst erreichen am Montag, 8. Februar, vermutlich auch Göttingen. Nach Informationen der Göttinger Stadtverwaltung kann es dadurch zu Folgen für den Betrieb der städtischen Kindertagesstätten und einer Schulmensa kommen.

Lediglich die Kita Grone und das Elisabeth-Heimpel-Haus werden geschlossen sein. In zwölf der 15 städtischen Kita-Häuser werden Notgruppen eingerichtet. Die Tagesstätte in Hetjershausen hat in gewohntem Umfang geöffnet.

Bestreikt wird auch der Küchenbetrieb der Mensa der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule. Deshalb gibt es keine Mittagsverpflegung für die IGS selbst sowie für die Martin-Luther-King- und die Heinrich-Böll-Schule. Alle betroffenen Schüler und Lehrer sowie die Mitarbeiter/innen der Schulen müssen am Montag eine Selbstversorgung sicherstellen. Die Eltern der städtischen Kindertagesstätten sowie die betroffenen Schulen sind über die voraussichtlichen Einschränkungen durch die Warnstreiks bereits seit Donnerstag, 4. Februar, informiert.

pdg

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„Die 130 Mitarbeiter der Kindertagesstätten in Hann. Münden werden sich das nicht so einfach gefallen lassen“, warnte Detlef Büchner, Kreisgeschäftsführer beim Deutschen Roten Kreuz. Werde der Stadtrat tatsächlich wie geplant die Zuständigkeit für die Kindergärten an den Landkreis Göttingen abgeben und entsprechend die eigenen Verträge mit den privaten Trägern der örtlichen Einrichtungen, darunter das Rote Kreuz, kündigen, könnte es zu „Warnstreiks“ kommen. 

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