Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 9 ° Regen

Navigation:
Wasserschlacht am Gänseliesel

Flashmob in Göttingen: 50 Menschen machen sich nass Wasserschlacht am Gänseliesel

Ein Aufruf im sozialen Netzwerk Facebook im Internet – und schon stürmen über 50 Menschen mit Wasserbomben oder Wasserflaschen bewaffnet den Gänselieselmarkt.

Voriger Artikel
Telefonaktion von Verbraucherzentrale und Tageblatt rund ums Thema Bauen
Nächster Artikel
Rucksack vom Beifahrersitz gestohlen

Eine feucht-fröhliche Angelegenheit: Bewaffnet mit Spritzpistolen, Flaschen, Gießkannen und Eimern ziehen die Flashmobber in die Wasserschlacht.

Quelle: Vetter

Auf den Glockenschlag um 18 Uhr holten gestern die Teilnehmer ihre versteckten Wasserpistolen aus den Plastiktüten und füllten die mitgebrachten Gießkannen am Gänselieselbrunnen auf. Bereit zur Wasserschlacht. „Wir haben schon an mehreren Flashmobs in Göttingen teilgenommen“, sagt Malika Schaumburg, die vor der Aktion in einer Seitenstraße mit einer Freundin wartete.

Ein Flashmob ist eine im Internet koordinierte Aktion, die meistens nur ein Ziel hat: Spaß. „Wir haben selber schon einen mit Umarmungen organisiert“, fügt sie hinzu. Dazu bot sich gestern allerdings keine Gelegenheit. Nach zwanzig Minuten war der Spaß dann auch wieder zu Ende.

fh

Nach einem Facebook-Aufruf haben sich am Mittwoch, 4. August 2010, Jugendliche um Punkt 18 Uhr eine Wasserschlacht am Göttinger Gänseliesel geliefert. Zum Artikel

Zur Bildergalerie
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Flashmob

Mehrere hundert Menschen haben am Sonnabend, 3. September, den Platz vor dem Alten Rathaus in Göttingen kurzzeitig in ein Meer aus Seifenblasen verwandelt. Die zumeist jugendlichen Seifenblasen-Puster hatten sich an einem Flashmob beteiligt, zu dem im Internet aufgerufen worden war.

mehr
Mehr aus Göttingen
Bilder der Woche vom 14. bis 20. Oktober 2017