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Wasserspender für Club-Kitas des ASC Göttingen

Gekühltes Leitungswasser Wasserspender für Club-Kitas des ASC Göttingen

Der Sportverein ASC hat in Kooperation mit den Göttinger Stadtwerken Trinkwasserspender in seinen drei Kindertagesstätten aufgestellt. Mit diesen kann Leitungswasser gekühlt oder mit Kohlensäure versetzt werden.

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ASC-Vorsitzender Jörg Schnitzerling (M.) schenkt sich ein.

Göttingen. Das Göttinger Leitungswasser stehe für Umweltbewusstsein und ein Stück Göttinger Qualität, sagt Jörg Schnitzerling, Vorsitzender des ASC. „Ich trinke seit zehn Jahren nur Göttinger Leitungswasser. Das ist lecker“, sagt Schnitzerling. Gerd Rappenecker vom Vorstand der Stadtwerke bestätigt das: „Man kann nichts Besseres kaufen.“ Zu 80 Prozent stamme das Wasser aus der Harzer Sösetalsperre und zu 20 Prozent aus regionaler Eigenförderung, wie den Wassergewinnungsanlagen Weendespring, Stegemühle und Springmühle. „Das Wasser ist eins unserer besten Produkte. Viel muss da nicht aufbereitet werden“, sagt Rappenecker.

Vicky Henze und Antonia Braun, Leiterinnen der Kindertagesstätten, wollen in dem Zusammenhang den Kindern den Wasserkreislauf erklären und zeigen, wo das Wasser herkommt. „Die Eltern waren begeistert von der Idee. Die Wasserqualität ist bekannt“, sagt Braun.

Auch das Essen solle in Zukunft regionaler werden. „Da ist es leider nicht so leicht wie beim Wasser“, sagt Schnitzerling. Die Umweltfreundlichkeit sei ein großer Faktor, für die Wasserspender, aber sie brächten auch einen großen logistischen Vorteil mit sich. Zuvor mussten wöchentlich volle und leere Flaschen an- und abtransportiert werden. Spätestens in drei Jahren soll sich die Investition rentiert haben und wenn es gut laufe, sollen weitere angeschafft werden.

Von Kira Gilster

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