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"We will make Göttingen great again"

Die fünf wichtigsten Wahlkampfthemen der Partei Die Partei "We will make Göttingen great again"

Die Unabhängigkeit Südniedersachsens, Wohnraumförderung durch Subventionierung der Wirtschaften, Fahrpreise im ÖPNV, ein Zoo für unschöne Tiere und Glitzerdinge sind die fünf wichtigsten Themen der Partei Die Partei im Wahlkampf. Helena Arndt, zweite Vorsitzende des Kreisverbandes, erläutert die Forderungen.

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Helena Arndt, zweite Vorsitzende des Kreisverbandes, erläutert die Forderungen.

Quelle: R

Göttingen. Unabhängigkeit Südniedersachsens.  "Die Menschheit strebte immer nach Unabhängigkeit", sagt Arndt. "Und wir wollen ein unabhängiges Südniedersachsen." Nur ein unabhängiges Südniedersachsen sei ein unabhängiges Südniedersachsen. Daher freue sich ihre Partei sehr über die Erweiterung des "entsprechenden Herrschaftsgebiets" durch die Kreiszusammenlegung mit Osterode. Eine Göttinger Führung verstehe sich von selbst, sagt Arndt. "Dann können wir noch unabhängiger vom Eichsfeld sein." Als Landeshauptstadt des neues unabhängigen Südniedersachsens werde Martin-Sonneborn-Stadt, zur Zeit noch Göttingen, endlich wieder groß. "We will make Göttingen great again - als Martin-Sonneborn-Stadt." Mit der Vergangenheit soll abgeschlossen und in eine neue Ära der Kommunalpolitik aufgebrochen werden.

Wohnraumförderung durch Subventionierung der Wirtschaften.  "Wirr ist der Wohnungsmarkt", sagt Arndt. Es gebe viel aufzuarbeiten. Dazu habe die Partei einen Vorschlag ausgearbeitet, der das Problem verschwinde lasse: "Durch Subventionierung des Nachtausschanks wird Schlafplatzsuche verschwinden. Zum Beispiel die wohnungslosen Studenten würden auf diese Weise schon mal von der Straße kommen, denn Bier verbindet", erläutert Arndt.

Fahrpreise im öffentlichen Personennahverkehr. "Schwarzfahren muss bezahlbar bleiben", lautet das Motto der Partei. Sie fordert den endgültigen Wegfall der Strafgebühren. "So geht soziale Verkehrspolitik", meint Arndt. "Sogar ohne Diskussionen um Sozialtickets oder ähnliche Provisorien."

Zoo für unschöne Tiere. Südniedersachsens Unabhängigkeit braucht aus Sicht der Partei einen starken Tourismus zur Wirtschaftsförderung. "Ein Highlight wird unser neuer Zoo für unschöne Tiere. Hier finden Marabu, Nacktmull und Wombat ein neues Zuhause und werden langfristig die Bürgerinnen und Bürger sowie den Stadtkämmerer in Martin-Sonneborn-Stadt erfreuen", kündigt Arndt an.

Glitzerdinge für alle.  Für Arndt hat die Partei in Göttingen in den vergangenen Wochen bereits bewiesen, dass Wahlversprechen schon vor der Wahl eingehalten werden könnten. "In zahlreichen Göttinger Haushalten befinden sich bereits glitzernde Dinge, die vom baldigen Aufschwung der Stadt und des Landkreises unter der glänzenden Politik Ihrer Partei Die Partei Zeugnis geben", sagt Arndt.

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