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Glühwein, Bratwurst, Kunsthandwerk

Weihnachtsmärkte Glühwein, Bratwurst, Kunsthandwerk

In vielen Orten des Landkreises wurde das erste Adventswochenende mit Weihnachtsmärkten gefeiert.

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Rund 40 Aussteller präsentierten am ersten Adventswochenende Kunsthandwerk in der Burg Hardeg.

Quelle: Peter Heller

40 Aussteller auf der Burg Hardeg

Selbstgemachtes in heimeliger Atmosphäre: So lässt sich der Kunsthandwerkermarkt in der Burg Hardeg beschreiben. 40 Aussteller hatte die Kultur-Initiative Hardegsen für die Veranstaltung gewonnen. In den altehrwürdigen Gemäuern der Burg boten diese ihre Waren an. Es gab Schmuck, Aquarell- und Ölbilder, Holz- und Drechselarbeiten, Filzarbeiten, Porzellan-Malerei, Karten, Puppen, Kerzen, Seifen und vieles mehr.

Jems Emser und seine Frau verkauften selbstgesponnene Wolle und Produkte daraus. Emser saß mit seinem Spinnrad vor dem Stand und beantwortete Fragen der Besucher - und sponn unterdessen seelenruhig weiter. Er sei auf Märkten immer schnell von einigen Männern umringt, sagte Emser und lachte. Die Frauen könnten sich dann in aller Seelenruhe umschauen. Zu kaufen gab es neben der Wolle der Emsers auch Marmeladen, Liköre und Pralinen. afu

Hunderte Besucher in Hedemündens Ortskern

Info

Einen Überblick über die Weihnachtsmärkte in der Region finden Sie auf unserer Sonderseite.

Der von der Gemeinde organisierte Weihnachtsmarkt hat auch in diesem Jahr wieder Hunderte Besucher in den historischen Kern Hedemündens gelockt. Rund um die Michaeliskirche waren mehr als 50 Stände aufgebaut. Holz-, Spiel- und Bastelwaren wurden verkauft. Christbaumschmuck und Klöppelarbeiten gab es ebenso wie selbst gemachte Fruchtaufstriche und Liköre.

Der Hedemündener Weihnachtsmarkt zeigt eine intakte Dorfgemeinschaft. Egal ob Grundschule, Sportvereine, Feuerwehr oder auch die Kirchengemeinde - sie alle sorgen für ein vorweihnachtliches Flair im Ort.sw

Barteröder Adventsmarkt seit 22 Jahren

Seit 1994 gibt es den Heimatverein Barterode. Und seitdem richten die Mitglieder jedes Jahr einen Adventsmarkt aus. An diesem Sonnabend zum ersten Mal nicht an der Kirche, sondern auf Schäfers Parkplatz im Ortskern. Rund um die Kirche sei es wegen diverser Höhenunterschiede im Gelände schon immer schwierig gewesen, die Buden aufzustellen, erklärte der Vereinsvorsitzende Norbert Hilke. Daher hatte man den Markt nun auf Schäfers Parkplatz aufgebaut.

Sechs Buden standen im Rund dicht an dicht. Die Jugendfeuerwehr war ebenso vertreten wie die Landfrauen. Mitglieder des Heimatvereins verkauften Selbstgebasteltes und Fischbrötchen. Und am Hauptstand des Heimatvereins gab es unter anderem selbst produzierte Postkarten und die jüngste Ausgabe „Geschichten von gestern und heute“.

Zum Programm gehörten außerdem ein Auftritt des Jugendblasorchesters Wolbrechtshausen und ein Besuch des Nikolaus. afu

Schönes und Leckeres in der Spinnerei Gartetal

Brigitte Weil und Anja Boncourt hatten ihre Stände nebeneinander aufgebaut. Sie waren zwei von vielen regionalen Ausstellern beim Nikolausmarkt der Spinnerei Gartetal. Weil hatte Kekse und Pralinen aus eigener Herstellung vor sich aufgebaut. „Ich bin schon seit 12 Jahren dabei“, erzählte sie. Ihre Begeisterung für Süßes teilt sie gern, mit Kursen an der Volkshochschule oder mit Kostproben bei Märkten. Eine Spezialität? Ihr Quittenbrot: „Das hat schon meine Mutter zu Weihnachten gemacht.“

Bouncourt war zum ersten Mal dabei. Sie bot ihre selbstgestricken Mützen, gefilzte Schuhe oder gehäkelte Decken an. Ihre Freundin habe sie überredet. „Außerdem habe die ganze Familie schon bemützt. Da dachte ich, biete deine Sachen einfach mal anderen an“, sagte sie. Organisiert wird der Nikolausmarkt seit 24 Jahren vom Förderverein der Spinnerei.ms

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Der Wochenrückblick vom 26. November bis 2. Dezember 2016