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Wendebach-Stausee nur noch eine Pfütze

Minister Wenzel bekräftigt Förderzusage Wendebach-Stausee nur noch eine Pfütze

Schlammig schaut er aus, öde und leer. Aus dem Wendebach-Stausee ist eine größere Pfütze geworden. Das Gros der 130 000 Kubikmeter Wasser ist abgelassen. Der Sportangelclub Göttingen wird mit seinen  Mitgliedern am Sonnabend, 11. Oktober, die Fische einfangen und in andere Seen und Teiche umsetzen.

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Binnen vier Tagen trocken gefallen: Wendebach-Stausee am Donnerstag. Montag war der Ablauf geöffnet worden.

Quelle: Pförtner

Niedernjesa. Inzwischen hat im Streit um Hochwasserschutz für Niedernjesa Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) seine Position zur Bezuschussung des geplanten Hochwasserschutzes bekräftigt. Demnach werde eine Förderung von 70 Prozent der Maßnahmen für ein HQ100-Hochwasser bezuschusst.

Der Teil des Schutzes, der durch den Rückbau der Talsperre erforderlich wird, werde zu 100 Prozent gefördert. Das entspreche insgesamt einem 80-prozentigen Zuschuss – so wie das Tageblatt berichtete. Mit der Gemeinde Friedland aber, so bekräftigt Bürgermeister Andreas Friedrichs (SPD), sei etwas anderes vereinbart gewesen.

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Umbau erforderlich
Lassen den See ab: Torsten Knoblauch, Michael Gruttke und Detlef Kirstein (von links) vom NLWKN.

Nur ein paar Drehungen am Sperrventil, dann das große Rauschen – der Wendebach-Stausee läuft leer. 500 Liter Wasser pro Sekunde schießen seit Montagmorgen, 6. Oktober, ins Tal und wenig später in die Leine. Nur 25 bis höchstens 50 Liter pro Sekunde rinnen aus dem Wendebach nach.

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