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Wenig Kritik an Höchstspannungsleitung in Göttingen

Naturschutz kontrollieren Wenig Kritik an Höchstspannungsleitung in Göttingen

Wie schon mehrere Gemeinden im Kreisgebiet zuvor hat nun auch der Landkreis Göttingen eine Stellungnahme für das Planfeststellungsverfahren für die künftige Höchstspannungsleitung zwischen Wahle im Landkreis Peine und Mecklar im Landkreis Hersfeld abgegeben.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Nach verschiedenen Änderungen in der Trassenführung und der teilweisen Ausführung im Kreisgebiet als Erdkabel durch den Leitungsbetreiber Tennet ist die Kreisverwaltung mit der Planung im Großen und Ganzen zufrieden.

Die Stellungnahme wurde jetzt im Wirtschafts- und Energieausschuss des Landkreises erörtert. Damit laufe die Planung im Landkreis Göttingen in ruhigeren Bahnen als anderswo, erklärte die erste Kreisrätin Christel Wemheuer im Ausschuss. In den Nachbarkreisen sei der Widerstand teils sehr hoch.

Für die Grünen merkte Volkmar Kießling an, eine Nachkontrolle der Ausgleichs- und Schutzmaßnahmen für die Natur sei notwendig. Deren ausreichende Überprüfung der Einhaltung müsse sichergestellt sein. Einstimmig sprach sich der Ausschuss für die Position der Kreisverwaltung aus. Die neue Leitung ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende und soll den aus Wind gewonnenem Strom in den industriestarken Süden transportieren.

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