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Weniger Verwarn- und Bußgeld in Göttingen

Statistik 2014 Weniger Verwarn- und Bußgeld in Göttingen

Weniger Verstöße bei der Rotlichtkontrolle, weniger Fahrverbote und weniger Einnahmen durch Verwarn- und Bußgelder: Das weist eine Statistik 2014 des Göttinger Stadtordnungsdienstes aus.

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Quelle: dpa/Symbolbild

Göttingen. Die sieben Anlagen zur Rotlichtverstößen registrierten im vergangenen Jahr 3958 Verstöße. 2013 hatte die Zahl noch bei 4614 gelegen. Die meisten Missachtungen roter Ampeln wurden mit 993 Fällen an der stadteinwärts führenden Fahrbahn An der Lutter/B27 festgestellt.

Im vergangenen Jahr erfasste die mobile Geschwindigkeitsüberwachung mit 141 638 Fahrzeugen mehr als 2013, als es noch 138 398 gewesen waren. In 7,32 (2013: 7,73) Prozent davon waren die Fahrer zu schnell. Die Polizei ermittelte bei ihren Überwachungsmaßnahmen weitere 632 Fälle. Ein starker Rückgang: Im Vorjahr hatte sie noch 1411 festgestellt.

Mehr Verstöße gab es hingegen an den stationären Messgeräten in Geismar, Groß Ellershausen und Roringen. Dort blitzte es im vergangenen Jahr 6879-mal. 2013 hatten die Geräte nur 6555 Verstöße registriert.

Einen Rückgang gab es bei den Fahrverboten. Die 1439 Verbote im Jahr 2014 bedeuten gegenüber 2013 einen Rückgang von 160 Fällen. Das Ganze summiert sich auf einen erheblichen Rückgang bei den Verwarnungs- und Bußgeldeinnahmen der Stadt beim fließenden Verkehr von 1,82 Millionen im Jahr 2013 auf 1,56 Millionen Euro. Für Verstöße im ruhenden Verkehr kassierte die Stadt hingegen 951 000 statt 870 000 Euro.

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