Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
„Wer guten Nachwuchs will, muss in Ausbildung investieren“

Kooperation Landkreis, Stadt und HAWK „Wer guten Nachwuchs will, muss in Ausbildung investieren“

Praxiserfahrungen in der sozialen Arbeit können Studenten der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) nun auch in der Stadt und im Landkreis Göttingen machen. Vertreter der beteiligten Institutionen haben jüngst Verträge dafür unterzeichnet.

Voriger Artikel
Krippe in St. Michael
Nächster Artikel
Amirfallah stellt Buch vor

Göttingen. Seit dem Sommersemester 2016 bietet die Hildesheimer HAWK-Fakultät „Soziale Arbeit und Gesundheit“ ihren Studierenden die Studienvertiefung „Soziale Arbeit in der öffentlichen Sozialverwaltung“ an. Die Studienvertiefung umfasst auch Praktika in der öffentlichen Sozialverwaltung.

Mit der Unterzeichnung der Kooperationsverträge mit der HAWK verpflichten sich sowohl der Landkreis als auch die Stadt, solche Praktikumsplätze für Studierende anzubieten. „Wir sind sicher, so einen Beitrag zur weiteren Qualitätssicherung der Ausbildung zu leisten. Wichtig ist für uns auch, dass die Studierenden die Stadt Göttingen als hochattraktiven Arbeitgeber kennen“, erklärte Stadtrat Siegfried Lieske.

Die Praktikanten sollen im Laufe von 300 Stunden insbesondere „Trägerstrukturen“, „die innere Funktionsweise“ der öffentlichen Sozialverwaltung sowie „Systemzusammenhänge“ kennen lernen, heißt es in einer Mitteilung. Erfahrungen werden die Studierenden beispielsweise in der Bezirkssozialarbeit oder im Pflegekinderdienst sammeln.

„Die Praktikumsplätze sind eine hervorragende Basis für die HAWK, das Lehrangebot dieser Studienvertiefung permanent mit den Anforderungen der Praxis zu verzahnen und voneinander zu lernen“, so Oliver Kestel, Initiator der Kooperation.

„Wer guten Nachwuchs will, muss in Ausbildung investieren“, erklärte Kreisrat Marcel Riethig. Der Landkreis Göttingen beteilige sich mit dieser Vereinbarung an der Umsetzung dieser Erkenntnis.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Der Wochenrückblick vom 26. November bis 2. Dezember 2016