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Wieder zwei Unfälle auf der Autobahn 7

Vollsperrung in Richtung Süden Wieder zwei Unfälle auf der Autobahn 7

Die Aufräumarbeiten des tödlichen Verkerhsunfalls vom Mittwochabend waren am Gründonnerstag kaum abgeschlossen, schon hat es auf der Autobahn 7 in Fahrtrichtung Süden nur etwa 500 Meter weiter erneut gekracht.

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Der Unfall am Dreieck Drammetal

Quelle: Burkhardt

Lutterberg/Dramfeld. Kurz vor der Anschlussstelle Lutterberg stießen gegen 14 Uhr ein Transporter und zwei Pkw zusammen. Dabei wurde eine Person eingeklemmt und schwer verletzt. Der Rettungshubschrauber musste aufgrund zwischenzeitlichen Schneetreibens an der Unfallstelle bei Hedemünden landen. Im Einsatz war die Feuerwehr Hann. Münden. Über Unfallhergang und Schadenshöhe konnte die Polizei am Donnerstag keine Angaben machen.

Bereits um 13.40 Uhr am Donnerstag wurde ebenfalls in Fahrtrichtung Süden von der A 7 ein Unfall gemeldet: Kurz hinter dem Dreieck Drammetal waren bei genauer gesagt drei Unflällen zusammen sieben Fahrzeuge beteiligt. Zwei Personen wurden dabei verletzt, meldete die Polizeipressestelle . In Folge der erneuten Unfälle auf der Autobahn in Richtung Kassel war die Südfahrbahn erneut komplett und für mehrere Stunden gesperrt.

Gegen 16 Uhr, als an der Unfallstelle bei Lutterberg noch die Fahrbahnreinigungsarbeiten andauerten, herrschte auf den Umleitungsstrecken noch dichter Verkehr. Überhaupt nichts mehr ging auf der Umleitung auf der B 496 bei Bonaforth, denn dort blockierte ein defekter Zug den Bahnübergang. Der liegengebliebene Zug konnte nicht mehr aus eigener Kraft fahren und musste mit einem Spezialfahrzeug der Bahn entfernt werden.

Nach und nach wurden unterdessen die Fahrspuren auf der Autobahn in Richtung Süden wieder freigegeben. Um 16.40 Uhr meldete die Polizei wieder „freie Fahrt“. Langsam löste sich der zehn Kilometer lange Stau auf der A 7 auf, und in den frühen Abendstunden hatte sich dann auch die Lage in Hann. Münden wieder entspannt.

Dieser Artikel wurde aktualisiert

©Burkhardt

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