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Wildpark Hardegsen: Fest zum 50. Geburtstag

Arbeitseinsatz der Ratsmitglieder Wildpark Hardegsen: Fest zum 50. Geburtstag

Zum 1000-jährigen Jubiläum der Stadt Hardegsen kommt in diesem Jahr ein weiterer Geburtstag hinzu: Vor 50 Jahren wurde der Hardegser Wildpark ins Leben gerufen. Ein Fest wird am Sonntag, 19. Juli, ausgerichtet. Vorher kommen die Ratsmitglieder dort zu einem gemeinsamen Arbeitseinsatz zusammen.

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Der Hardegser Wildpark besteht seit 50 Jahren. Das soll am 19. Juli gefeiert werden.

Quelle: Hinzmann

Hardegsen. Nach dem Windbruch durch Sturm Niklas im Lärchenweg seien bereits 400 Festmeter eingeschlagen worden, berichtete Hardegsens Bürgermeister Michael Kaiser (parteilos). Bei einem Ortstermin soll besprochen werden, ob weitere Maßnahmen notwendig sind.

 
Kaiser berichtete, dass der Kasseler Düngemittelhersteller K+S eine Rohrfernleitung zum Transport salzhaltiger Abwässer der Kaliindustrie an die Oberweser plane. Vom möglichen Leitungsverlauf werde das Stadtgebiet Hardegsen allein in der Gemarkung Gladebeck betroffen sein. Zu einer Stellungnahme sei die Stadt noch nicht aufgefordert worden.

 
Für „untragbare Zustände“ hatten Tauben auf der Burg Hardeg in einem Raum über dem Rittersaal gesorgt. Ein Reinigungsunternehmen musste eingeschaltet werden. In Absprache mit dem Fledermausbeauftragten des Landkreises Northeim werden mögliche Einfluglöcher für Vögel nun vom Bauhof verschlossen. Dafür, dass Fledermäuse dort hausten, habe es keine Anzeichen gegeben, sagte Kaiser. Die Erschließungsstraße im Gewerbepark für das Postverteilzentrum ist fertig. Spätestens zum Monatswechsel soll die Arbeit am neuen Standort aufgenommen werden. Das Postgebäude neben dem ehemaligen Hotelkomplex Drei Kronen wird geräumt.Eine gemeinsame Sitzung aller Ortsräte im Stadtgebiet Hardegsen ist am Mittwoch, 27. Mai, um 19 Uhr im Musikraum der Grundschule angesetzt. Informiert wird dort über das Förderprogramm Leader Leader (Liaison entre actions de développement de l‘économie rurale) und Veränderungen in der Dorferneuerung. In Dorfregionen mit drei bis fünf Orten können die Dörfer sich um die Aufnahme bewerben.

Von Ute Lawrenz

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