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Wilhelm-Busch-Mühle und Brotmuseum rücken enger zusammen

Mehr Kooperation Wilhelm-Busch-Mühle und Brotmuseum rücken enger zusammen

Das Wilhelm-Busch-Museum und Europäische Brotmuseum in Ebergötzen rücken nach eigenen Angaben noch mehr zusammen: Zum Saisonstart beider Einrichtungen am kommenden Wochenende gibt es erstmals ein Kombi-Eintrittsticket.

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Quelle: Hinzmann

Ebergötzen.  Damit können Interessierte „zu einem vergünstigten Preis“ beide Museen besuchen. Bisher musste für jedes separat eine Eintrittkarte gekauft werden. Die Museen liegen im Ort nur wenige Gehminuten voneinander entfernt. Den Weg wollen sie jetzt besser markieren, teilen die Initiatoren mit. Und sie planen gemeinsam ein großes Familienfest am Deutschen Mühlentag im Mai.

Nach der Winterpause öffnen das Europäischer Brotmuseum und das Wilhelm-Busch-Museum wieder am Sonntag, 1. März, ihre Dauerausstellungen. Geplant sind darüber hinaus Lesungen, Backaktionen, Dorfspaziergänge und weitere Sonderveranstaltungen. Im Brotmuseum wird ab Mitte Mai unter anderem eine Ausstellung zum Thema „Mensch und Brot“ gezeigt – mit etwa 40 Fotografien und vielen Aktivstationen. Im Wilhelm-Busch-Museum gibt es als erste Zusatzveranstaltung Mitte März ein Jazzkonzert.

Im Wilhelm-Busch-Museum können Besucher alte Mühlentechnik kennen lernen, vor allem aber „Leben und Werke“ des gleichnamigen Humuristen, Dichters und Zeichners. Busch lebte ab seinem 9. Lebensjahr in Ebergötzen und verbrachte mit dem Sohn des Müllers viel Zeit in dieser Mühle.
Das Brotmuseum im ehemaligen Forsthaus Radolfshausen thematisiert die Geschichte des Brotes, des Getreides und der Müllerei sowie die Themen Brot in der Religion, Brot in Kunst, Kultur und Brauchtum sowie Welternährung und Hunger. Im Außengelände gibt es neben einer großen Bockwindmühle mehrere alte Brotwagen, landwirtschaftliche Geräte und einen Kräutergarten. us

Mehr Informationen auch zu Öffnungszeiten gibt es im Internet: brotmuseum.de und wilhelm-busch-muehle.de

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