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Rollstuhlwalzer und Christbaumschmuck

Wintermarkt der Heinrich-Böll-Förderschule Rollstuhlwalzer und Christbaumschmuck

Jedes Jahr veranstaltet der Förderverein der Heinrich-Böll-Schule für körperliche und motorische Entwicklung einen Wintermarkt. Vom reichhaltigen Essen über verschiedenen Weihnachtsbaumschmuck bis zum sportlich-musikalischen Rahmenprogramm haben sich Schüler, Eltern und Lehrer engagiert beteiligt.

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An den Ständen selbst natürlich vor allem Kerzenständer und Engel in verschiedensten Variationen, dazu eine riesige Bandbreite an Christbaumschmuck – hölzerne Rentiere, Herzen, Sterne und mehr.

Quelle: PH

Göttingen. Der Weihnachtsmarkt der Böll-Schule, den es schon über zehn Jahre gibt, so Rektorin Martina Kolbe-Schwettmann, erfreut sich großer Beliebtheit. „Wir haben um elf Uhr aufgemacht und da war es schon rappelvoll.“ Rund 20 verschiedene Stände waren in den Gängen verteilt, im Foyer gab es Kaffee, Kuchen und eine schnell ausverkaufte Kürbissuppe.

An den Ständen selbst natürlich vor allem Kerzenständer und Engel in verschiedensten Variationen, dazu eine riesige Bandbreite an Christbaumschmuck – hölzerne Rentiere, Herzen, Sterne und mehr. Schön anzusehen auch die „Weihnachtsbäume“ zum Hinhängen: Holzstöcke, der Größe nach sortiert und mit Perlen dazwischen aufgefädelt wirken sie wie Tannen.

Mit dem Wintermarkt will der Förderverein, eine Elterninitiative, Geld sammeln, um die Schule zu unterstützen. Sowohl Eltern als auch Schulklassen haben den Markt vorbereitet, die Objekte hergestellt und verkaufen sie auch, unterstützt von Lehrern der Schule. „Die Stimmung ist gut, die Atmosphäre schon und der Rollstuhltanz ist witzig“, sagt Lehrerin Anke Vehmeier. „Aber auch viele ehemalige Schüler kommen wieder. Der Wintermarkt ist so etwas wie ein Ehemaligentreffen und ich freue mich, die Verbundenheit zu sehen.“

Die Schulband mit deutschen Charts und die Basketball-Rollstuhlgruppe mit ihrem „Rollstuhlwalzer“ bestritten das Rahmenprogramm, zweimal traten sie jeweils auf. Vier Sportler in Wettkampfrollstühlen hatten eine Choreografie eingeübt und zeigten, dirigiert von ihrem Lehrer, Formationsfahren und Ballspiel zu klassischer Hintergrundmusik.

Die Besucher, so Rektorin Kolbe-Schwettmann, stammen „natürlich aus dem privaten Umfeld der Schule, aber auch aus den anderen Schulen, die mit uns zu tun haben, da dort Förderlehrer von uns eingesetzt werden“. Und auch aus dem Geismarer Umfeld, in dem mit Flyern für den Wintermarkt Werbung gemacht wurde, kämen viele Besucher.  

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