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Winterpause für Maschmühlenweg-Sanierung

Göttingen Winterpause für Maschmühlenweg-Sanierung

Winterpause für den Ausbau des Maschmühlenweges: Die Einbahnstraßenregelung wird spätestens am Donnerstag, 22. Dezember, um 6 Uhr aufgehoben, der Maschmühlenweg im Abschnitt zwischen Hildebrandstraße bis Hagenweg in beiden Fahrtrichtungen wieder freigegeben, teilt die Göttinger Stadtverwaltung mit.

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Die Arbeiten am Maschmühlenweg (hier im September) gehen in die Winterpause.

Quelle: Pförtner/Archiv

Göttingen. Im März geht es demnach mit den Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt weiter, wenn es die Witterungsbedingungen zulassen. Die Fertigstellung ist für Anfang November 2017 vorgesehen. Mit der Wiederaufnahme der Arbeiten im März wird die einseitige Verkehrsführung stadtauswärts wieder eingerichtet. Alle dann erforderlichen Hinweise für den Fußgänger-, Rad- und Fahrzeugverkehr wegen erneuter Umleitungen sowie Sperrungen werden rechtzeitig veröffentlicht, teilt die Verwaltung weiter mit.

Der Abschnitt von der Hildebrandstraße bis zum Schützenanger ist der Verwaltung zufolge weitgehend fertiggestellt. Es fehlen noch etwa 140 Meter des südöstlichen Rad- und Gehweges, der 2017 allerdings ohne Einschränkungen für den Verkehr  vollendet wird.

Im Abschnitt vom Schützenanger bis zum Hagenweg ist die Fahrbahn im Winter in beiden Richtungen befahrbar. Die Nebenanlagen der Westseite sind an der Grundstücksgrenze auf einer Breite von zwei Metern provisorisch mit Asphalt geschlossen, die Restflächen begehbar.

"Die städtische Tiefbauverwaltung ist mit dem bisherigen Bauablauf in vollem Umfang zufrieden und zieht ein positives Zwischenfazit" heißt es in der Mitteilung. "Die Arbeiten liegen voll im Zeitplan und erfolgen bei qualitativ hochwertiger Bauweise zum Teil deutlich schneller als vorgesehen." Bislang seien kaum verkehrstechnische Probleme aufgetreten. Die angrenzenden Firmen würden bei den wöchentlichen Baubesprechungen durchweg positive Rückmeldungen geben.

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 4,3 Millionen Euro, davon 2,2 Millionen Euro für den Straßenbau durch die Stadt, 1,8 Millionen Euro für den Kanalbau durch die Göttinger Entsorgungsbetriebe und 250.000 Euro durch die EnergieNetz Mitte für die Arbeiten an der Stromversorgung. r

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