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Wissenschaftsministerin bei der Bildungsberatung in Göttingen

Perspektiven für die Bildung Wissenschaftsministerin bei der Bildungsberatung in Göttingen

Seit fünf Jahren gibt es die Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen (BIGS). Bei einem ein Fachgespräch am Freitag mit der niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur (MWK), Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne), waren die zurückliegenden Errungenschaften und die künftigen Herausforderungen Thema. „Ich habe ihre Arbeit von Anfang an sehr positiv begleitet“, kommentierte sie die Arbeit der BIGS.

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Wissenschaftsministerin Heinen-Kljajic

Quelle: Weseloh

Göttingen. Christina Hammer, Holger Martens und Natalia Hefele von der BIGS interessierte besonders die zukünftige Finanzierung der Beratung.

Der Förderschwerpunkt Bildungsberatung sei laut Heinen-Kljajic bei der EU angemeldet. Das Ergebnis bleibe abzuwarten, sie sei zuversichtlich. Zudem wies Heinen-Kljajic darauf hin, dass nicht nur das MWK, sondern auch der Bund und die Kommunen Gelder zu Verfügung stellen könnten.

Die Form, in der die BIGS arbeitet, sucht laut der Ministerin ihres Gleichen. „Es geht um echte Orientierungsberatung“, sagte die Politikerin. Darum, dass die Bildungsbiografie des Beratenen weitergeführt werde. Dies werde zunehmend an Bedeutung gewinnen. Martens sagte anschließend: „Mit den Angaben der Ministerin können wir weiterarbeiten.“ Auch Hammer und Hefele zeigten sich zuversichtlich: „Es wurden uns Perspektiven aufgezeigt.“

Ziel der BIGS ist es, Bürgern Bildungsangebote, Fachberatung und Fördermöglichkeiten in Bildungsfragen näherzubringen, um sie zielführend weiterzuvermitteln.

Von Kay Weseloh

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