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Workshop zur Zukunft der Stadthalle Göttingen

Erwartungen und Anforderungen Workshop zur Zukunft der Stadthalle Göttingen

Die Göttinger Stadtverwaltung setzt weiter auf Bürgerbeteiligung bei aktuellen Themen. Zur Zukunft der Göttinger Stadthalle plant sie am Sonnabend, 11. Juli, einen öffentlichen Workshop. Fragen wie welchen Anforderungen muss eine Stadthalle in Göttingen in der Zukunft genügen, welche Funktionen muss sie erfüllen oder welche Wünsche und Vorstellungen haben die Bürger, sollen dabei erörtert werden.

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Stadthalle am Albaniplatz

Quelle: Vetter

Göttingen. Auf diesem wolle die Verwaltung Bürgern ermöglichen, sich zu beteiligen, Vorschläge einzubringen und mit Experten wie Ilona Jarabek (Musik- und Kongresshalle Lübeck) und Günther Ihlenfeld (Congress Centrum Porzheim) „unabhängig von Standort- oder Sanierungsfragen“ zu diskutieren, heißt es in einer Mitteilung aus dem Neuen Rathaus.

Der Workshop läuft im Rahmen einer grundsätzlichen Untersuchung zur Stadthalle durch Prof. Stefan Luppold, Duale Hochschule Ravensburg und Leiter des Instituts für Messe-, Kongress- und Eventmanagement in Kißlegg. Unter Luppolds Leitung diskutieren am Sonnabend vor dem Workshop Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD), Stadtbaurat Thomas Dienberg, die Verantwortlichen der Stadthalle und andere Fachleuten mit Veranstaltern und Betreibern beim Fachworkshop „Erwartungen und Anforderungen an die Stadthalle Göttingen“.

Dessen Ergebnisse stünden dann auch den Teilnehmern für den öffentlichen Workshop zur Verfügung. Beginn der etwa zweistündigen Veranstaltung ist um 17.30 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses, Hiroshimaplatz 1-4.

mib

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