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Workshops: Kinderrechte und Theater

Junges Theater Göttingen Workshops: Kinderrechte und Theater

Um Kinderrechte geht es in den theaterpädagogischen Workshops, die das Junge Theater Göttingen zusammen mit dem Kinderschutzbund in Göttinger Kinderhäusern anbietet. Unter dem Motto „Ich spiele, was ich kann und möchte“ gibt es in den Sommerferien sechs Workshops.

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Oben: Stefan Thom (Mitarbeiter Kinderhaus Abraxas), Chawwah Grünberg (theaterpäd. Leiterin Workshops JT), Christa Schwalbe (Vorstand Göttinger Kinderschutzbund e.V.) (v.l.), Mitte: Kenny, Santino (Teilnehmer), vorne: Ryana und Andrea (Teilnehmer), Nico Dietrich (Intendant Junges Theater) (v.l.).

Quelle: Westphal

Göttingen. Damit sollen Kinder zwischen neun und 13 Jahren spielerisch an Kinderrechte herangeführt werden. Eine Woche lang erarbeiten sie zusammen mit einer Theaterpädagogin eine Szenencollage oder ein Stück, das abschließend aufgeführt wird. Je nach Interesse können auch die persönlichen Schicksale und Erfahrungen der Kinder einfließen.

„Die Kinder sollen über die Workshops ihre Rechte erfahren“, erklärte Nico Dietrich, Intendant des Jungen Theaters. Die Kinder sollen für ihre eigenen Rechte sensibilisiert werden, damit sie sich auch zutrauen, sie in Anspruch zu nehmen.

Das Konzept wurde im Kinderhaus Abraxas vorgestellt, in dem auch einer der Workshops angeboten wird. Im Vorfeld hatte der Verein Kinderschutzbund Göttingen bei Kinderhäusern angefragt. Wenn eine Einrichtung noch Interesse hat, kann sie sich per E-Mail an jugend@junges-theater.de informieren.wes

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