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Young- und Oldtimer-Treffen von Hardegsen Hardcore

Plüsch und Sturzkampfbomber Young- und Oldtimer-Treffen von Hardegsen Hardcore

Leder und Chrom treffen auf Plüschteppich-Ausstattung, bis zum Anschlag getunte Autos treffen auf originalgetreu restaurierte Oldtimer. Beim dritten „internationalen Opel und markenoffenen Young- und Oldtimer-Treffen waren am Pfingstsonntag 140 Autos zu sehen, 500 Gäste kamen dazu auf die Burg Hardeg.

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Ein Kadett C Coupé von 1974 beim dritten Young- und Oldtimer-Treffen in Hardegsen.

Quelle: Heller

Hardegsen. Im Mittelpunkt des Geschehens Fahrzeuge aus der „Waffenschmiede Rüsselsheim“ – vom Opel Rekord von 1965 bis zum modernen Corsa.

Organisator des Treffens ist Olaf Düvel alias „Dr. Stucka“ von der Gruppe Hardegsen Hardcore. Er hat in jahrelanger Tuningarbeit seinen dunkelgrünen Opel Kadett Cabrio für inzwischen 19 000 Euro getunt. Neuer Lack, neues Leder im Innenraum, verchromte Motorenteile. Fertig, so sagt Düvel, sei man eigentlich nie. Zum Glück bringe seine Frau Verständnis für sein Hobby auf. Nein, sagt Düvel, auf die Straße komme sein Auto selten. „Der steht mehr als er fährt. Für den Alltag viel zu schade.“ Im September nimmt der „Opel-Bekloppte“ damit an der Manta-Manta-Tour zu den Original-Schauplätzen des Films teil.

Die Unterseite der Motorhaube seines Wagens zieren deutsche Sturzkampfbomber (Stuka) aus dem Zweiten Weltkrieg in Airbrusch-Technik. „Die find‘ ich einfach gut“, sagt Düvel. Daher sein Spitzname „Dr. Stucka“. Mit Nazi-Symbolik habe das nichts zu tun. Das gelte auch für die Reichsadler auf dem Armaturenbrett. Ein Eisernes Kreuz in Airbrush-Technik mit der Jahreszahl 1939 ziert die Autoseite.

3. Internationale Opel & Markenoffene Young und Oldtimer Treffen auf der Burg Hardegsen. © Heller

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