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Zeitumstellung begünstigt Wildunfälle

Eine Stunde geschenkt Zeitumstellung begünstigt Wildunfälle

Durch die Zeitumstellung steigt das Risiko von Wildunfällen. Wenn die Uhren in der Nacht auf Sonntag, 26. Oktober, eine Stunde zurückgestellt werden, fällt der Berufsverkehr ab Montag weitestgehend in die Dämmerung.

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Bonn. Das ist die Zeit, in der Wildtiere auf Nahrungssuche sind, warnt der Deutsche Tierschutzbund.

Die Unfallgefahr sei auf Straßen durch Feld- und Waldgebiete besonders groß - auch dort, wo keine Schilder vor Wildwechsel warnen. In den Gefahrenbereichen sollten Autofahrer nicht schneller als 50 bis 60 km/h fahren, reichlich Abstand zu vorausfahrenden Autos halten, den Seitenstreifen beobachten und stets bremsbereit bleiben, empfehlen die Tierschützer.

Taucht Wild am Straßenrand auf, kann hupen helfen, um es zu vertreiben. Aufblenden mit dem Fernlicht bewirkt das Gegenteil: Das grelle Licht irritiert die Tiere, orientierungslos laufen sie dann womöglich auf die Fahrbahn.

dpa

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