Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Zwei Varianten für Groner Straße in Göttingen

Bürger entscheiden mit Zwei Varianten für Groner Straße in Göttingen

Die Bürger sollen mit entscheiden, wie die westliche Groner Straße in der Göttinger City künftig aussehen soll. Für den Umbau hat die Stadtverwaltung zwei Varianten entwickelt, die sie in öffentlichen Foren zur Debatte stellen will.

Voriger Artikel
Zwei neue Möbelmärkte am Göttinger Stadtrand
Nächster Artikel
Kakerlakenbefall in Göttinger Ruhstrathöhe breitet sich aus

Groner Straße in Göttngen.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Die Baupolitiker des Rates stimmten diesem Verfahren am Donnerstagabend zu. Auch die Varianten fanden überwiegend Zuspruch. Im nächsten Jahr soll die Groner Straße zwischen Zindelstraße und Groner Tor Straße umgestaltet werden. Das Grundmuster orientiert sich dabei an bereits sanierte Innenstadtstraßen – auch an ihrem Belag aus grauem Granit. Anders als in der Weender Straße zum Beispiel soll die Groner Straße allerdings eine erkennbare Straßenfurt behalten, weil hier ständig Stadtbusse fahren. Und sie soll nach beiden Varianten breiter werden als die bestehende Fahrbahn.

In den beiden Varianten unterscheiden sich vor allem die Baumreihen und Randbereiche zwischen der Fahrbahn und dem normalen Fußweg. In Variante 1 bleiben die neueren der vorhandenen Bäume stehen. Dadurch gibt es auf der Südseite eine dichte Baumreihe, gegenüber stehen sie in größeren Abständen zueinander. Zwischen Fahrbahn und Bäumen würde es ein „überfahrbares Pflasterband“ geben, auf dem zum Beispiel Anlieferautos kurz stehen können.

Nach Variante 2 würden die bestehenden Bäume umgepflanzt und mit weiteren Bäumen so gegliedert, dass sie in größeren Abständen zueinander aber beidseitig im Wechsel stehen. Dazwischen bliebe Platz für Lieferfahrzeuge sowie Sitzgelegenheiten. Darüber hinaus regte Regine Rohrmann vom Behindertenbeirat im Ausschuss an, auch auf der Südseite ein Buswartehäuschen vorzusehen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Der Wochenrückblick vom 3. bis 9. Dezember 2016