Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Zwei Whippet-Bundessieger kommen aus Niedernjesa

„Für immer in unseren Herzen“ Zwei Whippet-Bundessieger kommen aus Niedernjesa

Auf eine gute Platzierung ihrer beiden Whippet-Rüden hoffte die Familie Winkelbach aus Niedernjesa bei der Bundessieger-Ausstellung des Vereins Deutscher Hunde vor zwei Wochen in Dortmund. Doch es kam viel besser.

Voriger Artikel
Mehr Sprachkurse für Flüchtlinge in Göttingen
Nächster Artikel
Bürgerforum zum Flächennutzungsplan für Herberhausen, Nikolausberg und Roringen

Siegerhund: „Guinness vom Kleinen Berg“ (oben).

Quelle: EF

Niedernjesa/Dortmund. „Unser Senior ,Guinness vom Kleinen Berg‘“, sagt Nicole Winkelbach, „ist mit seinen gut zehn Jahren noch extrem gut körperlich drauf.“ Auch am Ausstellungstag am 16. Oktober zeigte er seine Fitness, gewann in der Rasse „Whippet“ gegen alle Whippet-Veteranen und wurde so mit dem Titel „Bundesveteranensieger 2015“ belohnt. Aber nicht nur das: Im Wettbewerb aller Veteranensieger ihrer jeweiligen Rasse trat Guinness erneut an – 33 Hunde insgesamt. Der Senior von Nicole, Jürgen und Petra Winkelbach, immerhin der zweitälteste Hund im Feld, gewann auch diese prestigeträchtige „Veteranen Best-In-Show“, berichtet Nicole Winkelbach.

Doch damit nicht genug. Der andere Rüde der Winkelbachs, „Harris of Dulmanian Stars“, startete in der Erwachsenenklasse in der Championklasse. Im Stechen mit allen Klassensiegern bei den Whippets gewann er erneut. Nicole Winkelbach: „Ein Traum wurde wahr, auch „Harris“ wurde Bundessieger 2015.“ Mit diesen beiden Siegen haben sich „Guinness“ und „Harris“ für die Crufts 2016 in Birmingham qualifiziert. Die Crufts ist die weltgrößte Hundeausstellung.

„Ein grandioser und einmaliger Erfolg“, schwärmt Nicole Winkelbach. „Es war so emotional, dass ich meine Tränen nicht zurückhalten konnte. Wir schweben immer noch auf Wolke sieben. Das wird bestimmt und hoffentlich auch noch lange anhalten. Unglaublich und immer in unserem Herzen wird dieser Doppelsieg mit Guinness und Harris bleiben.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Der Wochenrückblick vom 3. bis 9. Dezember 2016