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Auszeichnung für Göttinger „eRadschnellweg“

„Deutscher Fahrradpreis“ Auszeichnung für Göttinger „eRadschnellweg“

Das Projekt „eRadschnellweg“ in Göttingen hat den zweiten Platz beim „Deutschen Fahrradpreis“ in der Kategorie Infrastruktur belegt. Die Gewinner wurden am Donnerstag in Essen mit der bundesweiten Auszeichnung geehrt.

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Nehmen die Auszeichnung in Essen entgegen: Sören Koss (links) und Thomas Dienberg (rechts).

Quelle: Der Deutsche Fahrradpreis / Endermann

Göttingen. Stadtbaurat Thomas Dienberg und Sören Koss vom Fachdienst Stadt- und Verkehrsplanung nahmen den Preis entgegen. Mit dem Bau des bundesweit ersten eRadschnellwegs sei auf einem vier Kilometer langen Abschnitt sei „ein neuartiges Netzelement in der Radverkehrsinfrastruktur Göttingens“ entstanden, heißt es auf der Internetseite des „Deutschen Fahrradpreises“. Eine wissenschaftliche Begleitforschung befasse sich parallel mit der Fragestellung, welche Anforderungen Radfahrende mit Elektrofahrrädern an die Infrastruktur stellen. Außerdem werde untersucht, ob durch das Angebot von Radschnellwegen und Elektrofahrrädern die Bereitschaft von Pendlern steige, vom Auto auf das Zweirad umzusteigen.

Info

Der „Deutsche Fahrradpreis“ ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des Radverkehrs in Deutschland. 2016 wurde er zum 16. Mal ausgelobt. Die Beiträge sollen bundesweit als Vorbild und Anregung für weitere Projekte der Radeverkehrsförderung dienen. Ein weiteres Ziel des Wettbewerbs ist es, das Image des Fahrrads in der Öffentlichkeit aufzuwerten und somit mehr Menschen in Deutschland zum Fahrradfahren zu bewegen.

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