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Umbau „Nordstadt“ und „Südliche Innenstadt“ in Göttingen

Städtebauförderprogramme Umbau „Nordstadt“ und „Südliche Innenstadt“ in Göttingen

Städtebauliche Mängel beseitigen, schöne Seiten hervorheben, ein Quartier attraktiver machen: Das sind Ziele von Städtebauförderprogrammen. Die Stadt Göttingen will zwei Quartiere – die Nordstadt und jetzt auch die südliche Innenstadt in solche Programme aufnehmen lassen. Gelingt das, gibt es Fördergelder für die Umbaumaßnahmen. Die Details.

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Wohnen, Gewerbe, Denkmalschutz: Auch die Eingänge ins Quartier, wie hier am Groner Tor, sollen aufgewertet werden.

Quelle: CH

Göttingen. Im Bauausschuss stellte Hans-Dieter Ohlow von der Bauverwaltung zunächst das Projekt Nordstadt vor. In dem 80 Hektar großen Gebiet zwischen Bundesstraße 27, Kreuzbergring, Bahnstrecke und Robert-Koch-Straße leben derzeit rund 5550 Einwohner. „Die Nordstadt wird überwiegend von jungen Erwachsenen bewohnt, die Hälfte ist zwischen 18 und 30 Jahren alt“, so Ohlow. Laut der Verwaltungsvorlagen soll nun ein Büro damit beauftragt werden, die so genannten „vorbereitenden Untersuchungen“ aufzunehmen.

Dabei geht es unter anderem um den fließenden Verkehr , ums Parken , um Wohnbestände , Gewerbe und um die Infrastruktur im Viertel. Auf Grundlage dieser Daten soll dann entschieden werden, welche Schwerpunkte und welches Förderprogramm in Frage kommt. Die Mitglieder des  Ausschusses stimmten einstimmig für die Untersuchungen – die Bestandsaufnahme soll ab sofort laufen.

Untersuchungen beginnen: das Gebiet Nordstadt.

Neues Projekt: "Südliche Innenstadt"

Das Quartier „südliche Innenstadt“ ist das neue Projekt. Hier geht es um den Bereich zwischen der Bürgerstraße , der Groner Straße und der Kurzen Geismarstraße . „Die Verwaltung möchte die Aufnahme des Quartiers jetzt beantragen“, so Ohlow. Das Viertel habe eine „sehr gemischte Struktur“.

Dort leben laut Verwaltung viele junge Menschen, wenig Senioren und wenig Kinder, das Quartier sei stark „denkmalgeprägt“. Ziele dort seien die Beseitigung von Mängeln wie Leerständen am Groner Tor, Förderung der Wohnnutzung und Verschönerung des Wochenmarktes .

Soll untersucht werden: das Gebiet südliche Innenstadt. 

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Autofahrer sollen künftig bezahlen, wenn sie in der Göttinger Nordstadt parken. Nach groben Schätzungen könnte die Stadt alleine hier bis zu 200 000 Euro zusätzlich im Jahr einnehmen. Außerdem hoffen die Ratspolitiker, mit der sogenannten Parkraumbewirtschaftung den ständigen Suchverkehr einzudämmen.

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