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Unfälle: Glatteis in Göttingen und 15 Kilometer Stau auf A 7

Extreme Glätte Unfälle: Glatteis in Göttingen und 15 Kilometer Stau auf A 7

Spiegelglatte Straßen haben in der Region am Mittwochabend für zahlreiche Unfälle gesorgt. Vor allem im Göttinger Stadtgebiet in den Höhenlagen und im Raum Billingshausen und Reyershausen war es stellenweise so glatt, dass Autos gleich reihenweise in den Graben rutschten. Auf der Autobahn 7 kam es durch mehrere Unfälle zu 15 Kilometern Stau.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Auf der Kreisstraße 414 zwischen Suterode und Sudheim krachte es ebenfalls mehrmals. Meist liefen die Unfälle aber glimpflich ab, es blieb größtenteils bei Blechschäden. Auf der Autobahn 7 ereigneten sich zwischen den Anschlussstellen Northeim und Seesen ebenfalls eine ganze Reihe von Unfällen. 

15 Kilometer Stau

Laut Verkehrswarndienst staute sich der Verkehr auf der Fahrbahn in Richtung Norden auf einer Länge von bis zu 15 Kilometern. Die Verkehrsbehinderungen hielten am Abend weiter an. Die Polizei mahnte die Autofahrer zur Vorsicht.

In den vergangenen Tagen hat sich der Winter zurückgemeldet. Die Tageblatt-Fotografen Christina Hinzmann und Helge Schneemann haben die Gelegenheit genutzt, und von unterwegs Fotos aus der Region mitgebracht.

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Bei Unfällen auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Echte und Seesen in Fahrtrichtung Hannoverwaren insgesamt 22 Fahrzeuge beteiligt, vier Personen wurden leicht verletzt.

Plötzlich einsetzender, starker Schneefall und damit einhergehende Straßenglätte hatten am Mittwochnachmittag gegen 16.40 Uhr auf der A 7 zwischen den AS Echte und Seesen zu mehreren Verkehrsunfällen geführt.

Insgesamt 22 Fahrzeuge waren in die acht voneinander unabhängigen Unfälle involviert. Verletzte gab es, als ein LKW ins Schleudern geriet und sich anschließend auf der Autobahn querstellte. Fünf nachfolgende Autofahrer konnten nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhren auf den LKW auf. Dabei wurden vier Insassen leicht verletzt. Sie wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Northeim und Bad Gandersheim gebracht.

Für Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die A 7 in Fahrtrichtung Hannover bis gegen 20 Uhr zeitweise voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsstörungen. Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden staute sich bis zu 15 Kilometer. Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen 100.000 Euro.

afu/ots

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