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Urheberrecht

Urheberrecht

Bei allen Klingeltönen, die aus urheberrechtlich geschützten Tondateien, vor allem also Musikstücken, hergestellt wurden, drohen beim Herunterladen rechtliche Probleme: Nicht nur der Internet-Seitenbetreiber, auch deren Nutzer kann zu Schadensersatz verpflichtet werden. Dabei gilt das Recht des Landes, in dem der Ton heruntergeladen wurde nicht etwa das des Landes, in dem der Server des Anbieters steht.
Auch bei der Konvertierung von urheberrechtlich geschützten Musikstücken über I-Tunes oder der Umwandlung mittels eines DVD-Spielers gilt: Immer muss der Urheberschutz beachtet werden. Nach aktueller Rechtssprechung dürfen derartig erstellte Klingeltöne nur selbst genutzt, nicht aber weitergegeben werden.

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Verbraucherschützer warnen

Auch an diesem Weihnachtsfest dürften sich viele Kinder und Jugendliche über ein neues Mobiltelefon gefreut haben. Beliebt nach wie vor: Andere als die standardmäßig installierten Klingeltöne. Aber: Mit untergejubelten Abonnements und anderen Tricks wird den stolzen Handybesitzern oder deren Eltern dann nicht selten schnell ein Haufen Geld aus der Tasche gezogen.

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