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Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst auch in Göttingen

Müll ja, Busse nein Verdi-Warnstreik im öffentlichen Dienst auch in Göttingen

Der von der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi organisierte Warnstreik im öffentlichen Dienst wird am Mittwoch, 19. März, erhebliche Auswirkungen auch für Göttingen haben.

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Achtung Streik: Ausfälle bei Bus und Kinderbetreuung drohen.

Quelle: dpa

Göttingen. Bürger müssen mit erheblichen Einschränkungen beim Busverkehr rechnen, in mehreren städtischen Kindertagesstätten wird die Arbeit niedergelegt.

  • Sechs von 15 städtischen Kitas – Gartenstraße, Insterburger Weg, Rosdorfer Weg, Grone, Esebeck, Elisabeth-Heimpel-Haus – seien am Mittwoch geschlossen, teilt die Stadtverwaltung mit. In allen anderen städtischen Kita werde eine Betreuung angeboten, zum Teil jedoch eingeschränkt. Betroffene Eltern würden informiert.
  • Die Göttinger Verkehrsbetriebe würden voraussichtlich bestreikt, erklärt die Stadt weiter. Ein großer Teil der Fahrten falle aus, ein Notfahrplan sei jedoch ausgearbeitet.
  • Die Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) rechnen für heute nicht mit wesentlichen Einschränkungen bei der Müllabfuhr. „Wir gehen davon aus, dass wir unseren Dienst besetzt bekommen“, erklärt GEB-Leiter Dirk Brandenburg. Falls es doch zu Ausfällen komme, werde die Abfuhr am Sonnabend nachgeholt.
  • Trotz des Streiks auf Friedhöfen finden die für Mittwoch geplanten Trauerfeiern und Beisetzungen statt.
  • Der Streik werde „nicht zur Schließung von Fachbereichen oder –diensten führen, schon gar nicht von Organisationseinheiten mit Publikumsverkehr“, erklärt Stadt-Sprecher Detlef Johannson. Der Dienst vor allem im Neuen Rathaus solle aufrechterhalten werden, „auch wenn kurzfristig Wartezeiten nicht ausgeschlossen werden können“.
  • Im Landkreis wird voraussichtlich die Mülldeponie in Deiderode bestreikt. Damit sind Abfallanlieferungen zur Entsorgungsanlage Deiderode nicht möglich.

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Im Verkehrsverbund Südniedersachsen (VSN) werden zum 1. April Tarife im Bus- und Schienenverkehr um durchschnittlich 1,9 Prozent erhöht. So steigt in der Preisstufe 1 eine Einzelkarte von 2,35 auf 2,40 Euro, eine Monatskarte für Schüler von 40,80 auf 42,30 Euro. Die Göttinger Verkehrsbetriebe (GöVB) hatten Fahrscheine bereits im Oktober verteuert.

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