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Vergnügungsstätte baupolitisches Thema

Vergnügungststätten-Satzung Vergnügungsstätte baupolitisches Thema

Vorerst bleibt offen, ob und wie die Stadt Göttingen eine Vergnügungststätten-Satzung erlässt, um Wettbüros zu verhindern. Die Ratspolitiker im Fachausschuss für Finanzen, Ordnung und allgemeine Angelegenheiten haben den SPD-Antrag dazu an den Bauausschuss weiter gereicht.

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Quelle: Hinzmann (Symbolbild)

Göttingen. Bei der angestrebten Satzung gehe es um ein baupolitisches Instrument, hatte zuvor Sylvia Binkenstein (SPD) erklärt. Intention dabei sei es, den Begriff Vergnügungsstätten genau zu definieren und zugleich die Zunahme von Wettbüros in der Stadt zu stoppen. Landes- und Bundesgesetze seien dafür nicht geeignet. Wettbüros könnten das Image von Stadtteilen nachweislich beschädigen.

Für die CDU wertete der Ausschussvorsitzende Ludwig Theuvsen den Vorstoß als „grundsätzlich sympathisch“. Im Bauausschuss hoffen die Politiker dann auch auf eine Stellungnahme der Verwaltung. us

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