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Familien, Integration und Wohnen wichtigste Themen

Grußworte zu Weihnachten Familien, Integration und Wohnen wichtigste Themen

Warme Wünsche, Dank an Ehrenamtliche und Pläne für 2017: Verwaltungsspitzen aus Südniedersachsen richten sich in Grußworten zu Weihnachten an ihre Bürger. Einige Auszüge.

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Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) geht in seinem Grußworte unter anderem auf die Flüchtlingsproblematik ein. 

Quelle: Heller (Archiv)

Göttingen. „Göttingen hat 2016 viel erlebt, sich weiter als tolerante, weltoffene und hilfsbereite Stadt präsentiert und gleichzeitig eindrucksvoll Flagge gegen alle rechten und neofaschistischen Umtriebe gezeigt“: So beginnt Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) sein Grußwort. Zu den weiteren Aufgaben gehöre vor allem, preiswerten Wohnraum zu schaffen, Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen sowie die Arbeit in Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu fördern, so Köhler. Außerdem „werden wir unser Augenmerk auf die Integration der zu uns geflüchteten Menschen legen“.

Auch die Landrätin des Landkreises Northeim, Astrid Klinkert-Kittel, veröffentlichte ein Weihnachtsgrußwort. „Eine der größten Herausforderungen, der ich mich in der nahen Zukunft gerne stellen möchte, betrifft den Bereich der Integration“, betont sie darin. Zudem müsse alles dafür getan werden, den Familien ein gutes Umfeld zu schaffen. Besonders danke sie den Mitbürgern, die ihre Zeit und Arbeitskraft in den Dienst der Allgemeinheit und diesen, die sich ehrenamtlich engagieren.

Northeims Bürgermeister Hans-Erich Tannhäuser (parteilos) lässt seinen Blick über das bald vergangene Jahr 2016 streifen. Dieses sei vom Skulpturenpfad „Zwerg Nase“ über die Feier zu „1000 Jahre Höckelheim“ bis hin zur Kommunalwahl ein äußerst ereignisreiches gewesen. Nun sei es an der Zeit, „um all denen zu danken, die daran mitgearbeitet haben, die Stadt Northeim lebens- und vor allem liebenswert zu gestalten.“

Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU) erinnert rückblickend unter anderem an den Ausbau der „Datenautobahn“ in weiten Teilen Duderstadts. Doch auch für das kommende Jahr habe sich die Stadt einiges vorgenommen, um bei den Zukunftsthemen voranzukommen. „Dazu zählt eine gute Schwimmsportmöglichkeit genauso wie ein gutes Krippen-, Tagespflege-, Kindergarten- und Schulangebot bis hin zu VHS und Musikschule“, so Nolte. 

Vom Rückgang der Flüchtlingszahlen und wachsendem Bedarf an Hilfen in vielen sozialen Belangen der Wohnbevölkerung spricht der Eichsfelder Landrat Werner Henning (CDU). Von der Thüringer Landesregierung erwarte er mit Blick auf die Gebietsreform, dass die kommunale Selbstverwaltung der Landkreise „so lange nicht in Frage gestellt werden darf, wie diese sowohl fachlich als auch wirtschaftlich ihre Aufgaben erfüllen“.

afu/rf/ms

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