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Vier oder fünf Gedenkstätten im Dreiländereck Beitritt im Heimat- und Verkehrsverband Eichsfeld

Gemeinsame Vermarktung

Beitritt im Heimat- und Verkehrsverband Eichsfeld

Um die gemeinsame Vermarktung der vier Museen in Moringen, Friedland, Nordhausen und Duderstadt zu realisieren, ist die Gemeinde Friedland auch dem Heimat- und Verkehrsverband Eichsfeld (HVE) beigetreten. Der Marketingausschuss des HVE tagte zum Auftakt der Zusammenarbeit in dieser Woche im Grenzdurchgangslager.

Museum Friedland im Werden: Beim Tag der offenen Tür war der Bahnhof schon illuminiert.

© Gückel

Dabei berichtete Oliver Krüger vom niedersächsischen Innenministerium mit zeitgeschichtlichen Filmausschnitten und mit der Vorstellung des künftigen Museumskonzeptes, was das geplante Museum zu „Abschied, Ankunft, Neubeginn“ in Friedland dereinst werden soll. Außerdem hielt Sebastian Tränkner einen Vortrag über das „Duderstädter Modell“ , der Vision eines umfassenden Stadtmarketings.

Danach begaben sich die Gäste aus Niedersachsen, Thüringen und Hessen auf einen Rundgang durch das Grenzdurchgangslager, das schon jetzt museale Bereiche wie die mit Exponaten zur Flucht ausgestattete Nissenhütte, die historische Lagerkapelle oder die Friedlandglocke enthält. Lagerleiter Heinrich Hörnschemeyer führte den Ausschuss.

„Das neue Museum in Friedland in Verbindung mit dem Grenzlandmuseum Eichsfeld, dem Grenzmuseum Schiffergrund und den KZ-Gedenkstätten wird ein weiterer Baustein der Erinnerungskultur sein, der für die touristische Entwicklung der Region von Bedeutung ist“, sagte der Vorsitzende des HVE, Thüringens Ex-Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Gerold Wucherpfennig.

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