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Lehrer und Erzieher wollen streiken

Vorbereitungen bei Göttinger Gewerkschaftsmitgliedern Lehrer und Erzieher wollen streiken

Mit Warnstreiks wollen Angestellte des Landes an Schulen kommende Woche Druck machen, um ihre Forderungen bevorstehenden Tarifverhandlungen durchzusetzen – auch im Raum Göttingen. Am Donnerstag haben Mitglieder der Erzieher-Gewerkschaft GEW ihre Aktionen vorbereitet.

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Gewerkschaftsmitglieder bereiten in Göttingen Aktionen zu Tarifverhandlungen vor.

Quelle: AIB

Göttingen. Vor allem in Niedersachsen wollen Lehrer, Erzieher, Sozialarbeiter und andere Pädagogen am kommenden Mittwoch ihre Arbeit niederlegen und zu einer Kundgebung in Hannover fahren. An dem Aktionstag wollen sich nach Gewerkschaftsangaben unter anderen Beschäftigte der Heinrich-Böll-Förderschule in Göttingen sowie an Grundschulen in Uslar und Osterode beteiligen. An den Schulen in Niedersachsen gebe es etwa 18000 Tarifbeschäftigte, erklärte der GEW-Gewerkschaftssekretär Rüdiger Heitefaut, etwa 500 davon arbeiteten in Stadt und Landkreis Göttingen.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaften (GEW), die vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verhandeln am Montag und Dienstag in zweiter Runde über neue Gehaltstarife. Verhandlungsführer der Länder ist der niedersächsische Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD). „Wir fordern höhere Entgelte mit einem Gesamtvolumen von sechs Prozent und strukturelle Verbesserungen“, erklärte Heitefaut in Göttingen. Dazu zähle auch eine bessere Eingruppierung der beschäftigten Erzieher.

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