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Vortrag im Rahmen des Präventionsprojektes „Hart am Limit“

Komatrinken Vortrag im Rahmen des Präventionsprojektes „Hart am Limit“

Was tun, wenn das eigene Kind zu Alkohol greift? Nicht zwangsläufig handelt es sich um Komatrinken, wenn junge Leute mit Alkohol experimentieren, und nicht zwingend ist eine Abhängigkeit die Folge.

Doch wie reagieren, falls doch? Ansprechen, verbieten oder weggucken? Welche Hilfen gibt es? Antworten auf diese und weitere Fragen sollen Eltern bei einem Vortrag erhalten, der am Dienstag, 22. März, in den Räumen der Kreisvolkshochschule Northeim, Wallstraße 40, angeboten wird. Referentin ist die Diplom-Sozialpädagogin Johanna Pogodda, Präventionsfachkraft der Fachambulanz der gemeinnützigen Gesellschaft Lukas-Werk Suchthilfe in Northeim. Sie will Ausmaß und Gefahren jugendlichen Rauschtrinkens erläutern, gesellschaftlich notwendige Gegenmaßnahmen erklären und Hilfestellungen für Eltern oder Erzieher anbieten.

Der Vortrag ist Teil des Alkoholpräventionsprojektes „Hart am Limit“, in dessen Rahmen bereits mehrere Informationsveranstaltungen stattgefunden haben. Dabei haben die Teilnehmer Interesse an konkreter Zusammenarbeit und möglicher Kooperation bekundet. Ziel sei es nun, bis 2012 ein flächendeckendes Präventionsnetzwerk im Landkreis Northeim aufzubauen und damit den zunehmenden exzessiven Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen präventiv zu begegnen, so heißt es in einer Mitteilung des Landkreises Northeim. Angeboten werden zum Beispiel Schulungen zum Thema Jugendschutz für Auszubildende im Einzelhandel, Gruppenangebote in der Beratungsstelle für auffällig konsumierende Kinder und Jugendliche oder Informationsveranstaltungen wie den Vortrag am morgigen Dienstag, 22. März. Für diesen wird telefonische Voranmeldung unter 0 55 61 / 93 32 51 erbeten.

be/lpd

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