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Votum gegen IGS in Grone

knappe Mehrheit Votum gegen IGS in Grone

Mit knapper Mehrheit hat sich der Ortsrat Geismar durch sein Votum gegen den von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Vorstoß ausgesprochen, in Grone eine IGS einzurichten. CDU und Linke strichen kurzerhand den entsprechenden Passus in der Verwaltungsvorlage.Einstimmigkeit erzielte der Ortsrat bei der ersatzweise eingefügten Forderung, schnellstmöglichst die Einzugsbereiche für städtische Hauptschulen aufzuheben.

Zum einen gebe es die Zusage der Stadt gegenüber dem Landkreis, keine weitere IGS in Göttingen einzurichten, wenn im Kreisgebiet weitere Gesamtschulen entstünden. Zum anderen sei das Vorhaben, vom Land eine drei- statt einer fünfzügige IGS zu beantragen, „zum Scheitern verurteilt“, argumentierte Gerda Fischer (CDU). Dagegen wandte sich Arne Czech (SPD), der forderte, eine solche Chance nicht zu verschenken: „Am Landkreis haben wir gesehen, dass sich in der Landesregierung einiges getan hat“. Auch die Grünen stimmten gegen Streichung des IGS-Passus.

Einstimmig

Einhellige Zustimmung gab es im Ortsrat für den Verwaltungsvorschlag, Heinrich Heine- (Grone) und Käthe-Kollwitz-Schule (Geismar) zunächst beide bestehen zu lassen. Werde an einer der Hauptschulen die Zweizügigkeit in zwei aufeinanderfolgenden Klassen unterschritten, seien sie zusammenzulegen.

kk

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neue Ausrichtung

Kehrtwende bei der Standortfrage für die beiden Göttinger Hauptschulen: Die Heinrich-Heine-Schule in Grone soll doch so schnell wie möglich eine kleine Integrierte Gesamtschule (IGS) werden. Die Käthe-Kollwitz-Schule in Geismar soll dann als einzige Hauptschule bestehen bleiben. Zuvor hatte die Verwaltung vorgeschlagen, beide Schulen am Standort Grone zusammenzuführen und eine Protestwelle in Geismar ausgelöst.

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