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Doppelmahnwache der Partei in Göttingen

War Luther Antisemit? Doppelmahnwache der Partei in Göttingen

Eine Doppelmahnwache hat Die Partei für Montag, 30. Oktober, in Göttingen angemeldet. Auf dem Albaniplatz und auf dem Bahnhofsvorplatz sollen zeitgleich um 12 Uhr Mahnwachen unter den Titeln „Luther war Antisemit“ und „Luther war kein Antisemit“ stattfinden.

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Quelle: dpa-Zentralbild

Göttingen. „Sinn und Zweck ist die Diskussion der Frage ,Was darf eigentlich Glaube?´“, erklärt Hendrik Brammel, Politischer Geschäftsführer des Kreisverbandes Göttingen der Partei. Heide Haas, stellvertretende Landesvorsitzende und Anmelderin einer der beiden Mahnwachen, fügt hinzu, dass sich Die Partei „mit diesen provokanten Fragen auch in die Debatten um das Lutherjahr einschalten“ wolle, „da Luthers Positionen unter anderem immer wieder für antisemitische Positionen kritisiert werden“. In dem Zusammenhang werde häufig die Frage gestellt „Was darf eigentlich Glaube“. Die Partei sei mit einer ähnlichen konfrontiert: „Was darf eigentlich Satire?“ Die Partei stelle nun die Frage in Richtung Glauben, so Bammel: „Was darf eigentlich Glaube, und darf er antisemitisch sein? Ich glaube nicht!“.

Von Nadine Eckermann

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