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Warnstreiks von Verdi und Komba in Südniedersachsen

Beschäftigte des öffentlichen Dienstes Warnstreiks von Verdi und Komba in Südniedersachsen

Rund 400 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes bei Kommunen und Sparkassen aus Südniedersachsen sind am Freitag, 14. März, dem Aufruf der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft Verdi zum Warnstreik gefolgt und haben für einen eintägigen Warnstreik die Arbeit niedergelegt.

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Quelle: dpa (symbolfoto)

Göttingen. Betroffen vom dem Ausstand waren die Stadt- und Landkreisverwaltungen in Göttingen und Northeim mit den Bauhöfen und Grünämtern, der Flecken Bovenden, die Sparkassen in Göttingen und Duderstadt, die Kreisabfallwirtschaft Northeim, der Abfallzweckverband Deiderode und die Göttinger Entsorgungsbetriebe.

Hauptredner bei der Kundgebung in Gifhorn war Sebastian Wertmüller, Bezirksgeschäftsführer von Verdi Süd-Ost-Niedersachsen. Er forderte für die Beschäftigten einen angemessenen Anteil am Erwirtschafteten ein. Verdi-Sprecher Lothar Richter aus Göttingen kündigte weitere Arbeitskampfmaßnahmen in der Region vor der zweiten Tarifverhandlungsrunde, die am Donnerstag, 20. März beginnt, an.

Um den Forderungen der Beschäftigten der Kommunen bei den Tarifverhandlungen – „100 Euro Sockel plus 3,5 Prozent“ – Nachdruck zu verleihen, hat am Freitag auch die niedersächsische Kommunalgewerkschaft Komba, Kreisgruppe Göttingen, ihre Mitglieder zur Teilnahme an einem landesweiten Warnstreik in Peine aufgerufen.

Etwa 100 Mitarbeiter der Stadt- und Kreisverwaltung sowie der städtischen Müllentsorgung und Straßenreinigung würden am Montag, 17. März, zu einer Kundgebung nach Peine fahren.

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Warnstreiks nach gescheiterten Tarifverhandlungen

Streik im öffentlichen Dienst: Besucher der Sparkassen, Rathäuser, Kreishäuser und anderer kommunaler Einrichtungen müssen am Freitag, 14. März, damit rechnen, dass ihr Anliegen nicht oder nur verzögert erledigt wird. Auch die Müllabfuhr könnte ausbleiben.

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