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Wassergeld wird nicht erhöht

Kreisumlage Wassergeld wird nicht erhöht

„Das Erfreuliche ist, dass wir weder die Kanalbenutzungsgebühren noch das Wassergeld erhöhen“, teilte Kämmerin Astrid Klinkert-Kittel im Finanzausschuss des Rates im Flecken Nörten-Hardenberg mit.

Die zum Jahresbeginn festgesetzten Gebühren von 3,20 Euro pro Quadratmeter für die Schmutzwasser- und von 0,27 Euro pro Kubikmeter für die Regenwasserbeseitigung bleiben unverändert bestehen. Auch die Höhe des Wassergeldes von derzeit 1,65 Euro pro Kubikmeter soll laut Ausschussempfehlung nicht angehoben werden.

Für den Haushalt 2010 haben die Ortsräte umfangreiche Straßenunterhaltungsmaßnahmen angemeldet. Der Bau- und Planungsausschuss soll nun über alle Maßnahmen beraten und eine Prioritätenliste aufstellen. Für die Instandsetzung der Kinderspielplätze soll das Bauamt ein Konzept erstellen.

Große Sorgen macht im Flecken die mögliche Erhöhung der Kreisumlage von 52,5 auf 55,5 Punkte. Für Nörten würde diese Anhebung Mehraufwendungen in Höhe von rund 221 000 Euro bedeuten. Diese könnten aus dem Haushalt nicht finanziert werden. Ungünstig entwickelt sich für Nörten laut Klinkert-Kittel auch die Finanzausgleichs-Umlage. So sprengten die Investitionen im Finanzhaushalt trotz der Verschiebung von Maßnahmen das Budget.

Derzeit ist eine Darlehensaufnahme in Höhe von 620 000 Euro eingeplant. Die größte Deckungslücke entstehe bei der Altstadtsanierung, für die der Flecken 250 000 Euro aufbringen müsste, wenn der beantragte Förderbetrag in Höhe von 750 000 Euro bewilligt werden sollte, so die Kämmerin.

enz

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