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Weihnachtsgeschäft läuft „perfekt“ an

Zehntausende in der City Weihnachtsgeschäft läuft „perfekt“ an

Lange Schlangen vor den Parkhäusern, dichtes Gedränge in der Fußgängerzone: Pünktlich zum ersten Advent hat der Weihnachtsrummel begonnen. Zehntausende Besucher kamen allein am Sonnabend in die Göttinger Innenstadt, um Geschenke zu kaufen und den Weihnachtsmarkt zu besuchen. City-Managerin Beate Behrens freut sich über die „hohe Frequenz“. Das Weihnachtsgeschäft sei „perfekt“ angelaufen: „Besser geht es nicht.“

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Liefern die passende Musik zum Weihnachtsrummel: Lucie Rohwäder (links) und Clara Dobbelstein in der Göttinger Innenstadt.

Quelle: Heller

Göttingen. Das bestätigt Eva Schnobl, Verkäuferin in der Buchhandlung Vaternahm in der Weender Straße. „Wir sind sehr zufrieden. Die Leute sind gut drauf und kaufen viel.“ Angesagt seien derzeit  Romane wie „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ und Bücher von Rolf Dobelli.

„Höchst zufrieden“ ist auch Markus Reich, Inhaber von Tode in der Prinzenstraße. Man merke schon, dass es jetzt zum Start des Weihnachtsgeschäfts voller werde. Dennoch herrsche eine besondere Harmonie zwischen den Leuten. Nachgefragt werde „alles rund ums Kochen und den Herd – und zwar praktische Dinge, weniger das Dekorative“. Gute Qualität sei den Kunden dabei besonders wichtig.

Das erste Adventswochenende lockte viele Vesucher auf die Weihnachstmärkte in Göttingen, Holtensen, Barterode und Rosdorf.

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Marina und Georg Stolarski stehen derweil mit vielen Tüten bepackt auf dem Göttinger Weihnachtsmarkt und genehmigen sich ein Glas Glühwein. „Wir sind schon fertig, das Weihnachtsgeld ist weg“, scherzt Georg Stolarski. Sie hätten Geschenke zu Nikolaus und Weihnachten gekauft, ergänzt seine Frau, zum Beispiel für die Patenkinder. Bei Karstadt, Saturn und Depot seien sie fündig geworden. „Jetzt trinken wir noch einen Schluck, und dann geht es ab nach Hause. Dann machen wir es uns gemütlich“, sagen die Göttinger.

Dass die Menschen gut gelaunt sind, haben auch Clara Dobbelstein (13) und Lucie Rohwäder (14) gemerkt. Die beiden Mädchen spielen mit ihren Geigen Weihnachtslieder in der Fußgängerzone. „Die Leute sind sehr spendabel, so zur Weihnachtszeit“, sagt Lucie. Dann spielen sie „Stille Nacht, heilige Nacht“. „Leise rieselt der Schnee“ wäre auch angebracht gewesen. Denn nachdem Sonnabend schon ein paar Flocken fielen, schneite es am Sonntag zeitweise kräftig. „Das lieben meine Textiler“, sagt City-Managerin Behrens: „Jetzt will sich jeder mit Schals und Mützen eindecken.“

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Weihnachtsmärkte bieten viel Gemeinschaft

Der Duft herzhafter Grillspezialitäten und leckerer Süßigkeiten liegt in der Luft, gleich daneben lockt Kunsthandwerk viele Besucher an, während die Schlangen an den Glühweinständen immer länger werden: Die Adventszeit hat im Eichsfeld mit weihnachtlichen Märkten begonnen. Petrus war auf Seiten der Organisatoren: Temperaturen um null Grad und erste Schneeflocken am Sonntag förderten die vorfestliche Stimmung.

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