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Weihnachtsmarkt: „Absolut positiv“

Gute Resonanz Weihnachtsmarkt: „Absolut positiv“

Die Stadt zieht eine „absolut positive“ Bilanz für den Weihnachtsmarkt 2012. Verwaltungssprecher Detlef Johannson geht davon aus, dass die Besucherzahl „mindestens“ an die von 2011 heranreicht. Durch eine Stichprobenzählung hatte die Stadt damals die Besucherzahl auf rund 550 000 geschätzt. Auch die Einnahmen aus Standgebühren bewegen sich auf Vorjahresniveau: Rund 84 000 Euro fließen in die Stadtkasse.

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Markttreiben: „mindestens“ 550 000 Besucher.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Besonders das „Experiment“ der Verlängerung des Marktes bis zum 30. Dezember habe „hervorragend“ geklappt, ebenso wie der „reibungslose“ Abbau. Auch sei bei den Beschickern durch die Bewertung der Stände „deutlich mehr Engagement“ bei der Ausschmückung der Buden bemerkbar gewesen, sagt Johannson.

Nach seiner Einschätzung ist die erstmalige Verwendung von Holzschnitzel in Teilbereichen  des Marktes gut angekommen – „trotz des Fehlstarts“ zu Beginn. Der Behindertenbeirat hatte den neuen Belag heftig kritisiert. Stadt und Weihnachtsmarktverein besserten nach.

Zwar, so erklärt der Verwaltungssprecher, habe das im vergangenen Jahr eingeführte Prozedere für die Standvergabe zu mehr Zeitaufwand geführt, dieser sei aber „lohnend“, da das Verfahren dadurch fairer und nachvollziehbar sei. Die neuen Richtlinien hätten sich bewährt, Nachbesserungen seien nicht nötig.

Daniel Asmuß, Vorsitzender des Weihnachtsmarktvereines, teilt die Einschätzung der Stadt. „Die Zusammenarbeit aller Beteiligten war sehr gut.“ Die Eindrücke der Besucher seien in diesem Jahr sehr positiv ausgefallen. Durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung sei „viel Strom“ gespart worden.

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Als Christopher Kiwele aus Tansania im Juni bei einem Busunfall seinen linken Arm verlor, konnte er sich nicht vorstellen, das Weihnachtsfest mit einem neuen Arm, verbringen zu können. Nach seiner schweren Verletzung sagten ihm die Ärzte an der Ostküste Afrikas, dass es nur einen Ort gebe, an dem ihm geholfen werden könne: Duderstadt.

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