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Windenergieflächen: Göttinger Ausschuss stimmt zu

Verfahren kann beginnen Windenergieflächen: Göttinger Ausschuss stimmt zu

Die Mitglieder des Bauausschusses haben in der Sitzung am Donnerstag mehrheitlich dem Aufstellungsbeschluss für die Ausweisung von Flächen für die Aufstellung von Windrädern zugestimmt. CDU und FDP stimmten allerdings dagegen.

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Quelle: Kunze (Symbolbild)

Göttingen. Sie wollten die Entscheidung „nicht über das Knie brechen“, so Felicitas Oldenburg (FDP).

Hans Otto Arnold (CDU) bemängelte vor allem den „mangelnden Abstand“ der  ausgeguckten Windradflächen zur Wohnbebauung. Gerd Nier (Linke) wies darauf hin, dass ein Aufstellungsbeschluss doch gar keine Festlegung sei. Das bestätigte Stadtbaurat Thomas Dienberg. Er plädierte dafür, jetzt zuzustimmen, damit die Verwaltung das Verfahren auf eine Basis stellen kann.

Sabine Morgenroth von den Grünen bestätigte: „Wir können doch nicht dagegen sein, wenn noch gar keine Ergebnisse vorliegen“.

Die Diskussion über die Vorrangflächen für die Aufstellung der bis zu 200 Meter hohen Windräder lief bereits in den Göttinger Ortsräten. Bürger unter anderem aus Deppoldshausen und Esebeck protestieren gegen die Pläne.

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Windpotenzialstudie
Um eine Verspargelung der Landschaft zu vermeiden, will auch Hardegsen Vorrangflächen ausweisen: Wo diese liegen sollen, soll zunächst in den Fraktionen beraten werden.

Südlich von Asche und im Norden von Hevensen sind auf Hardegser Gebiet Flächen, die sich für Windräder eignen. Das stellte Edeltraud von Helmolt im Hardegser Ratsausschuss für Stadtplanung und Bau als erstes Teilergebnis der Windpotenzialstudie dar.

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