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Ziel: Fachwerkzentrum in Nörten einrichten

Neujahrsempfang Ziel: Fachwerkzentrum in Nörten einrichten

Etwa 90 geladene Gäste sind zum Neujahrsempfang für Wirtschaft und Politik des Flecken Nörten-Hardenberg ins Rathaus gekommen. Nach der Neujahrsansprache des Bürgermeisters Frank Priebe hatten Wirtschaftsunternehmen Gelegenheit, sich mit ihren Stärken zu präsentieren.

Das abgelaufene Jahr sei durch das Konjunkturpaket II geprägt gewesen. Was für das Handwerk ein Segen gewesen sei, habe sich für die Kommunen mit der Verpflichtung zum Handeln eher als Fluch dargestellt. Etwa 100 000 Euro hat der Flecken laut Priebe in energetische Maßnahmen vornehmlich im Schulbereich investiert. Außerhalb des Konjunkturpakets habe der Flecken 320 000 Euro für die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeugs HLF 20/16 für die Ortsfeuerwehr Nörten ausgegeben.

Für 2011 habe der Gemeinderat wie im Vorjahr einen ausgeglichenen Haushalt verabschieden können. Trotz vieler Einsparungen werde auch investiert. So gebe der Flecken einen Investitionskostenzuschuss zur Errichtung eines Museums. In den Räumlichkeiten der Hardenberg-Wilthen AG will der Verein für Geschichte und Denkmalpflege mit Unterstützung der Kulturstiftung des Landkreises Northeim eine Ausstellung über den Staatskanzler Karl August von Hardenberg (1750-1822) etablieren, die lange Zeit in Potsdam zu sehen war (Tageblatt berichtete). 56 000 Euro werden im Dorfgemeinschaftshaus Angerstein investiert, weitere 70 000 Euro für die Fassadensanierung der Johann-Wolf-Schule. Weitere 175 000 Euro habe der Rat für die Verbesserung der Kindertagesstätten bereitgestellt. Insgesamt seien Auszahlungen in Höhe von rund 2,9 Millionen Euro vorgesehen, der größte Teil davon für die Städtebauförderung. Flecken und Geschichtsverein wollen versuchen, Nörten zu einem Fachwerkzentrum zu entwickeln. Mit dem ersten Fachwerktag Südniedersachsen im vergangenen Jahr habe man den Anfang gemacht. Folgeveranstaltungen dazu kündigt das Tageblatt in einer seiner nächsten Ausgaben an. Nach einer Vorstellung des Benediktuspark am Stift, des Projekts „geniusgöttingen“, des Ingenieurbüros Hellriegel und der Zahnarztpraxis Rossow & Partner war Zeit für einen Imbiss und Erfahrungsaustausch.

enz

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