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Zu kalt, zu trocken und wenig Sonne

Winter-Bilanz Zu kalt, zu trocken und wenig Sonne

Der Frühling kommt mit großen Schritten und viel Sonne – und das ist auch gut so. Denn der Winter 2010/2011 war insgesamt zu kalt, zu trocken und sonnenscheinarm.

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Eispanzer: Frostige Zeiten im Winter 2010/2011 sorgen für manch ein attraktives Naturkunstwerk.

Quelle: Heller

Das sagt Harald Frischtatzky von der Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes in Geismar.

Zudem war es bereits der dritte zu kalte Winter hintereinander, was vor allem am deutlich zu kalten und schneereichen Dezember lag. Die tiefste Temperatur wurde mit minus 17,2 Grad am 20. und 21. Dezember gemessen. Die ersten beiden Monate des neuen Jahres fielen dagegen zu mild und schneearm aus.

Besonders der Februar war insgesamt zu warm und deutlich zu trocken. Die Sonnenscheindauer fiel etwas über dem Durchschnitt aus. „In den ersten beiden Februartagen und im Zeitraum vom 18. bis 23. Februar herrschte meist trockenes Frostwetter, ansonsten lagen die Temperaturen teils deutlich über den sonst üblichen Werten“, sagt Frischtatzky. Die höchste Monatstemperatur wurde am 6. Februar mit 10,9 Grad gemessen. In der Nacht vom 22. auf den 23. Februar sank das Quecksilber mit minus 10,5 Grad auf den tiefsten Wert des Monats.

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