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Zwangsarbeiterausstellung geschlossen

Wasserschaden Zwangsarbeiterausstellung geschlossen

Nach einem erheblichen Wasserschaden in den Berufsbildenden Schulen II in Göttingen bleibt ist die sogenannte Zwangsarbeiterausstellung innerhalb des Gebäudes für voraussichtlich drei bis vier Monate geschlossen. Das hat der Landkreis Göttingen am Dienstag mitgeteilt.

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Göttingen. Offenbar im Zuge von Bauarbeiten sei bei starken Regenfällen viel Wasser durch ein defektes Regenwasser.Fallrohr in die betroffenen Räume geflossen und haben den Boden geflutet, erklärte Verwaltungssprecher Ulrich Lottmann auf Nachfrage. Ausstellungsgegenstände seien nach seinen Kenntnissen nicht beschädigt. Wände und Boden müssten vermutlich aber aufwendig saniert werden. Der Schulbetrieb selbst sei nur gering betroffen.

Die Ausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit – Südniedersachsen 1939-1945“ zeichnet das Schicksal von Menschen nach, die während des Zweiten Weltkriegs in Südniedersachsen als Zwangsarbeiter gefangen und eingesetzt waren. Konzipiert wurde sie von der Geschichtswerkstatt Göttingen.

Von Ulrich Schubert

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