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Zweierfusion mit Osterode: Höhere Umlage zu Lasten von Göttingen?

CDU/FDP-Gruppe warnt Zweierfusion mit Osterode: Höhere Umlage zu Lasten von Göttingen?

Die CDU/FDP-Gruppe im Stadtrat befürchtet bei einer Zweierfusion mit dem Landkreis Osterode eine Kreisumlageerhöhung zu Lasten der Stadt Göttingen. Eine Fusion wäre eine dramatische Fehlentscheidung, zumal, wenn die unzureichende Entschuldungshilfe bei leeren Landeskassen ganz ausbleibe, so die stellvertretende Gruppenvorsitzende Brigitte Eiselt (CDU).

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Quelle: Archiv

Göttingen. Um für die „unsinnige“ Fusion zu werben, habe sich Landrat Bernhard Reuter (SPD) zu immer neuen, unseriösen Versprechen hinreißen lassen. Jüngstes Beispiel nach den nebulösen Synergieeffekten und der angeblich nicht drohenden Kreisumlageerhöhung sei die Totgeburt einer ergänzenden „Redundanz“-Rettungsleitstelle in Osterode statt in Northeim. Sie solle nur als Lockmittel dienen, um den Fusionsbeschluss zu erreichen.

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Rot-grüne Mehrheit

Der Göttinger Kreistag hat am Mittwoch mehrheitlich ein Zusammenschluss der Landkreise Göttingen und Osterode beschlossen. Die rot-grüne Mehrheitsgruppe stimmte geschlossen für die Kreisfusion. Die Zweier-Lösung sei nur ein erster Schritt. Die Tür für einen späteren Beitritt des Landkreises Northeim bleibe offen.

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