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Zweifel an Sinn einer "Mutter-GmbH"

UMG-Neubau Zweifel an Sinn einer "Mutter-GmbH"

Die Göttinger SPD-Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta spricht sich klar für eine eigene Baugesellschaft der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) aus. 

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Quelle: Wenzel

Göttingen. Der Landesrechnungshof (LRH) hatte am Dienstag den Vorschlag gemacht, eine zentrale "Mutter-GmbH" als übergeordnete Instanz für die Baumaßnahmen an den Hochschulkliniken in Göttingen und Hannover einzurichten.

"Ich habe erhebliche Zweifel, ob die vom LRH vorgeschlagene landeseigene Mutter-GmbH geeignet ist, zwei so anspruchsvolle Baugroßvorhaben zentral zu steuern", so Andretta.  Bei den beiden Bauvorhaben handele es sich zwar um Hochschulkliniken, Standortbedingungen, Anforderungen und Rechtskonstruktion seien jedoch unterschiedlich. Göttingen als Stiftungsuniversität habe in der Vergangenheit "eindrucksvoll" bewiesen, dass sie ihrer Verantwortung als Bauherr voll und ganz gewachsen sei. Für Misstrauen bestehe also kein Anlass. Andretta: „Die Planungen in Göttingen sind schon weit fortgeschritten, das Bauvorhaben Bettenhaus 1 steht in den Startlöchern. Es darf nicht sein, dass durch komplizierte Entscheidungsabläufe zukünftig der Langsamere den Schnelleren ausbremst."

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