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Uraufführung im Tif
Rahel Weiss ist die Hexe, die den Soldaten (Aljoscha Langel) versklavt.

„Das Blaue Licht“ heißt ein Märchen der Brüder Grimm. So heißt auch ein Stück von Rebekka Kricheldorf, das  im Theater im Fridericianum, der Studiobühne des Staatstheaters Kassel uraufgeführt wurde. Rahel Weiß, in der Spielzeit 2015/16 noch im Ensemble des Deutschen Theaters Göttingen, spielt eine Hexe.

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Tagestipp
Sarah Lehnerer stellt im Künstlerhaus aus.

„Soft. Strands. Chicks“ heißt die Ausstellung von Sarah Lehnerer im Künstlerhaus, Gotmarstraße 1. Die vom Kunstverein Göttingen ausgerichtete Schau wird bis zum 26. Februar gezeigt. Sie ist dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, sonnabends und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

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Stadthalle Göttingen
Felix Theissen ist der „Caveman“.

Tom lebt heute, doch sein Leben verändert sich, als er den „Caveman“ trifft, seinen Urahn aus der Steinzeit. Und der vermittelt ihm Weisheiten, die laut Urahn, seit Jahrtausenden bestand haben. Tageblatt-Leser können jetzt Tickets für eine „Caveman“-Vorstellung in der Stadthalle Göttingen gewinnen.

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Göttingen

Die jüngste Reihe des Göttinger Symphonie-Orchesters (GSO), der Zyklus „Kulturelle Begegnung“, ist am Sonntag im Deutschen Theater (DT) gestartet. Auf dem Programm stand Musik aus der Neuen Welt unter dem Motto „Perspektive USA“ – mit dem aus den USA stammenden Gastdirigenten Garrett Keast.

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„Remis“ beim „99-fire-films-award“
Regisseurin Stephanie Fischer (l.) beim Dreh mit Schauspielerin Dorothée Neff.

Die Göttinger Kurzfilm-Produktion „Remis“ hat es beim „99-fire-films-award“ 2017 in die Endauswahl der 99 besten Filme geschafft. Nach Angaben der Produktionsfirma „EneMeneMovie“ wurde der Kurzfilm unter rund 3.000 anderen Filmen für die Endrunde ausgewählt.

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Hans Gerzlich

„So kann ich nicht arbeiten!“ hat Kabarettist Hans Gerzlich am Sonnabend im ausverkauften Göttinger Apex festgestellt. Der Wirtschaftskabarettist und Bürocomedian gab – unter erschwerten Bedingungen – Einblicke in die Arbeitswelt, in politische Gegebenheiten und gesellschaftliche Befindlichkeiten.

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Paul Panzer in Göttingen

Mehr als 2.000 Menschen haben am Sonnabend den Auftritt von Paul Panzer, einem der erfolgreichsten Comedians Deutschlands, in Göttingen gesehen. Bereits zum zweiten Mal war Panzer, der eigentlich Dieter Tappert heißt, mit seinem Programm „Invasion der Verrückten“ in der Lokhalle zu Gast.

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32. Göttinger Figurentheatertage
Die Wilmersdorfer Witwen regen sich auf: Szene aus "Linie 1" vom Kobalt Figurentheater, das mit der Musikrevue am Sonnabend die 32. Göttinger Figurentheatertage eröffnete.

Start in die 32. Göttinger Figurentheatertage mit  der „Linie 1“: Die Musikrevue, vom Lübecker Kobalt Figurentheater gezeigt, erhielt am Sonnabend im Jungen Theater viel  Szenenapplaus und noch mehr Beifall zum Schluss. Mit 41 Figuren brachten die drei Puppenspieler das U-Bahn-Stück auf die Bühne.

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„Zeit bezeugen. Kindheit in der NS-Zeit“ im Deutschen Theater Göttingen