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Sphärische Klänge, harte Beats

Alex Vargas auf der City Stage Sphärische Klänge, harte Beats

Als der in London lebende Däne Alex Vargas die Bühne am Albaniplatz betritt, neigt sich der Festivalabend schon dem Ende entgegen. Mit seinem sehr speziellen "Noise-Soul"  kann der Musiker das Publikum aber noch einmal beeindrucken.

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Ausdrucksstark: Alex Vargas auf der City Stage beim NDR2-Soundcheck-Festival

Quelle: CM

Göttingen. Vargas, dessen Eltern britisch-dänische und uruguayische Wurzeln haben, ist für seine 28 Jahre schon lange im Geschäft. Bereits als Teenager zog er nach London, um dort seinen Traum von einer Musik-Karriere zu verwirklichen. Zunächst spielte er mit der Indie-Pop-Band Vagabond, bevor er sich für eine Solo-Karriere entschied. Inzwischen hat er seinen eigenen Sound entwickelt - zwischen Electro-Soul und melodischen (Gitarren-)Popsongs. Er nennt das "Noise Soul". 

Mit seiner enorm kraftvollen und facettenreichen Stimme beeindruckt Vargas an diesem Abend. Geradezu sphärisch  startet der erste Song, um dann anschließend von harten Beats durchbrochen zu werden. Eine sehr spezielle Mischung bietet der Däne, viel Soul, Poesie und Emotionalität. Nicht bei jedem im Publikum kommt das an, ein großer Teil aber zeigt sich begeistert.

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