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Mit Witz zum Liedermacher

Marian Meyer Mit Witz zum Liedermacher

Marian Meyer studiert Musik und Deutsch in Braunschweig. Doch Lehrer will er nicht werden. Sein Weg und Ziel sind eins: Liedermacher! Bei seinem Konzert in der Tangente am Donnerstagabend, 30. Juni, spielte er eine kleine Auswahl seines bisherigen Repertoires.

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Gastspiel in der Tangente: Der Braunschweiger Liedermacher Marian Meyer.

Göttingen. Mit seinen Liedtexten beweist Meyer geistreichen Witz. Man kann schauspielerischen Sinn erkennen, wenn er die Geschichten dazu vorträgt. Deren Themen reihen sich in die Riege bekannter Singer-Songwriter: Liebe und Partnerschaft, Enttäuschungen und Sehnsüchte. Auf Anraten seiner Therapeutin habe er als guter Liedermacher auch ein politisches Lied geschrieben – so Meyer wohl nicht ganz realitätsgetreu. Er betitelt es mit „Die Welt geht unter, scheiß egal“. Er erzählt Geschichten, die die Zeit treffen und schafft für diese eine Atmosphäre mit eingängigen Melodien auf der Gitarre. So macht erst der Blues-Rhythmus seines Liedes „Ich hab's satt, dein Mann zu sein“ die Stimmung für die Erzählung über einen volltrunkenen Mann, der die Entscheidung trifft, seine Frau zu verlassen. Autobiografisch schreibe er nicht – betont Meyer dabei explizit!

Der Braunschweiger ist als Liedermacher vor allem auch Geschichtenerzähler. Seine Talente stellt er derzeit auch in die Dienste seiner Band. Dabei trägt Meyer stets mit einem Augenzwinkern vor. Er nimmt sich selbst nicht zu ernst. Ein guter Ausgangspunkt, um sein Ziel zu erreichen und das Lehramt zu umgehen.

Konzerttermine von Marian Meyer in der Region

Am Freitag, 1. Juli, im Eulenhof in Hörden, Hauptstraße 6, um 20 Uhr; am Freitag, 8. Juli, um 20.30 Uhr auf dem Campingplatz in Dransfeld, Hoher Hagen.

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