Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Ausstellung "Sterbliche Götter" bis September an der Uni Göttingen

Sanzio und Dürer Ausstellung "Sterbliche Götter" bis September an der Uni Göttingen

Die Ausstellung „Sterbliche Götter – Raffael und Dürer in der Kunst der deutschen Romantik“ in der Kunstsammlung der Uni Göttingen wird bis zum 27. September verlängert. Die Schau befasst sich mit einer Kunsttheorie der Romantik: der Freundschaft der Renaissance-Künstler Sanzio und Dürer.

Voriger Artikel
Ghost Minded - Music from Cheltenham & Göttingen
Nächster Artikel
Kammerchor St. Jacobi Göttingen stellt A-cappella-Reiseprogramm vor

„Allegorie der Feundschaft“ von Franz Pforr.

Quelle: EF

Göttingen. Oftmals wurden die beiden Künstler zusammen und sogar Hand in Hand dargestellt, obwohl sie sich im Leben nie begegnet sind. Es war eine äußerst produktive Vorstellung von Dichtern, Malern und Kunsthistorikern der Romantik, dass Raffael und Dürer als geistesverwandte Ausnahmekünstler des Südens und des Nordens hätten befreundet sein können. Den beiden Musterkünstlern Italiens und Deutschlands sollte wiederum in der Gegenwart künstlerisch, moralisch und biographisch nachgeahmt werden. Die Vereinigung der Leistungen beider Maler, die Verschmelzung von Ideal und Charakter, von Süd und Nord, von „Italia“ und „Germania“ wurde zu einem Hauptanliegen der Romantik. Die Ausstellung zeigt Graphiken, Gemälde, Bücher und Medaillen aus den Beständen der Kunstsammlung der Universität Göttingen, des Städtischen Museums Göttingen, des Münzkabinetts der Universität Göttingen sowie Leihgaben aus Privatbesitz. Von diesen mussten einige bereits zurückgegeben werden, dennoch gibt es noch immer viel zu sehen und auch Neues zu entdecken, teilte die Universität mit. jes

 

„Sterbliche Götter – Raffael und Dürer in der Kunst der deutschen Romantik“: Die Ausstellung in der Gemälde- und Skulpturensammlung ist im Auditorium, Weender Landstraße 2, sonntags von 10 bis 16 Uhr geöffnet (bis 27. September).

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die Milchbar im Nörgelbuff