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Ausstellung von Rudi Hurzlmeier in Göttingen noch bis Sonntag geöffnet

Mit zynischem Blick Ausstellung von Rudi Hurzlmeier in Göttingen noch bis Sonntag geöffnet

Der Münchner Rudi Hurzlmeier (62) ist seit Mai Träger des Satirepreises „Göttinger Elch“. Seine komische Malerei ist noch bis zum Sonntag, 28. Juni, im Alten Rathaus, Markt 9, in der Ausstellung „Meisterwerke der Goldigen Periode“ zu sehen.

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Vor dem Bild „Autokino“: Rudi Hurzlmeier (links) mit Ex-“Titanic“-Chefredakteur Thomas Gsella.

Quelle: Heller

Göttingen. In seinen Bildern lässt er Vögel ins Autokino fliegen, Schweine Gitarre spielen oder Schnecken Hochhäuser tragen. Neben den großen Acrylen sind bei der Ausstellung auch cartoonartige Zeichnungen zu sehen, die Hurzlmeier unter den Titel „Sketchbook“ stellt. Alle Bilder sind mit einem zynischen Blick auf Politik oder den ganz normalen Alltagswahnsinn betitelt.

Göttingens Kulturdezernentin Dagmar Schlapeit-Beck (SPD) sagte zur Eröffnung: „Es geht um Sinneslust in der Ausstellung“. So sieht man dort kurvige Damen, glühende Berge und eine Menge komischer Tiere.

Der Cartoonist, Maler und Autor arbeitet seit mehr als 30 Jahren für das Satiremagazin „Titanic“.Er verfasste mehrere Arbeiten mit dem erst kürzlich verstorbenen Satiriker und Übersetzer Harry Rowohlt, der 2001 ebenfalls mit dem Elch-Preis ausgezeichnet wurde.

Von Leslie Wathsack

Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet, am Freitag sind die Öffnungszeiten auf 16 bis 22 Uhr verschoben.
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