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Beatrice Richter übernimmt in der Jury

Kurzfilmfestival: Schauspielerin Kleinert gibt Vorsitz ab Beatrice Richter übernimmt in der Jury

Die Schauspielerin Beatrice Richter übernimmt die Jurypräsidentschaft für das Göttinger Kurzfilmfestival „Mach mal halblang!“. Petra Kleinert musste das Juryamt für das am Wochenende stattfindende Festival krankheitsbedingt abgeben.

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Bastian Brunke, Christian Ewald, Ulrich Gutenberg, Ulrich Klingenschmitt, Anna Fuhry (von links, im Hintergrund Beatrice Richter)

Quelle: Göttinger Filmnetzwerk e.V.

Göttingen. Aus 23 lokalen Filmproduktionen wird die Jury bis zu zehn Filme auswählen, bei denen es sich sowohl um professionelle als auch um Schülerproduktionen handelt, die alle unter dem Motto „Heimat 2.0“ enstanden.

Mit der Tatort-Schauspielerin Beatrice Richter, die auch in der  „SoKo Leipzig“ zu sehen ist, gewannen das Festival ein promientes Jurymitglied. Die Preisträgerin der Goldenen Kamera vertritt ihr Amt bei dem beim Podiumsgespräch „Wege zum Film“ am 27. Februar um 16 Uhr im Kino Lumière, Geismar Landstraße 19.

„Wir bedauern den Ausfall Petra Kleinerts sehr und wünschen ihr baldige Genesung“, so Christian Ewald, Leiter des Festivals. Eine ernstzunehmende Virusinfektion sei der Grund für Kleinerts Absage, die sich einer Behandlung im Krankenhaus unterziehen musste.

Die Produktionen zeichnen sich nach Angaben von Ewald durch eine vielfältige Bandbreite aus. Von Debüt-Filmen über Animationsfilmen bis hin zu Schwarz-Weiß-Verfilmungen sei alles dabei, sagt der Juror und Workshopdozent Ulrich Klingenschmitt. Dass jeder Film etwas Besonderes habe, liege auch am Medium Kurzfilm. Dessen großer Reiz sei „die Dichte emotionaler Erzählmomente“, fügt Festivalleiter Ewald hinzu. Die Vorgabe war: Die Produzenten der Filme sollten sich mit ihrem „direkten Umfeld auseinandersetzen“. 

Internet:

goettinger-kurzfestival.de; goettinger-filmnetzwerk.de

Neben dem Publikumspreis werden auch Preise für den besten Film (Hauptpreis) sowie der Soundpreis für das beste Klangbild verliehen.

Die Veranstaltung bietet Workshops zu den Themen „Regie und Produktion“ (26. Februar) und „Drehbuch“ (27. Februar) an. Unter den Filmemachern und Profis aus der Film- und Fernsehbranche, die beim Göttinger Kurzfilmfestival zu Gast sind, ist auch Henning Kunze (nordmedia). Er hält einen Vortrag zum Thema „Filmförderung“. Im Kino Lumière wird außerdem vor der Preisverleihung am Sonntag, 28. Februar, mit „Slap in the Park“ eine Eigenproduktion gezeigt: Ein Kurzfilm, der in Göttingen gedreht wurde und bereits in Berlin zu sehen war.

Von Tomke Aljets

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